Sonntag, 24. November 2019

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Yu-Ning Chuang
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
Johann Sebastian Bach : Goldbergvariationen

YU-NING CHUANG, geb. in Taiwan, Klavierunterricht ab 5 Jahren, gewann 2010/11 die ersten Preise beim Taiwan Qualifikation-Wettbewerb Japan Classical Piano, beim 21. Young Musician International Wettbewerb „Citta di Barletta“ in Italien, und beim 5. Internationalen Musik-Wettbewerb „sforzando“ in Berlin.
Er studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in der Klasse von Prof. Lilya Zilberstein mit Nebenfach Cembalo bei Prof. Menno van Delft. 2017 Abschluss des Masterstudiums Hauptfach Klavier bei Prof. Lilya Zilberstein in Wien (mdw) und des Nebenfachs Cembalo bei Dr. Petra Zenker. Z.Zt. studiert er bei Prof. Jochen Köhler an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf das Konzertexamen hin.

Sonntag, 17. November 2019

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule
für Künste Bremen

Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik

Sonntag, 10. November 2019

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche
Kammerkonzert auf der Orgelempore
“Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit”
Michael Müller - Querflöte
Ulrike Dehning - Orgel
Sonatina aus der Kantate BWV 106
von J.S. Bach sowie Französische Barockmusik

Sonntag, 3. November 2019

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche
NOMOS QUARTETT

Martin Dehning – Violine

Meike Bertram – Violine

Friederike Koch – Viola

Sabine Pfeiffer – Violoncello

Kompositionen von Ravel, Kurtág,
Beethoven op. 135

Eintritt: 15,- €, ermässigt 10.- €
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
Gefördert von Musik 21 Niedersachsen

„In jeder Melodie, jeder Musik liegen innere Ordnungen verborgen. Dieses Phänomen spiegelt sich in dem Begriff Nomos, der in der Antike nicht nur für Ordnung und Gesetz stand, sondern ebenso für musikalische Weise oder Melodie. Nomos bedeutet für uns, die inneren Strukturen eines jeden Werkes lebendig werden zu lassen.“

Nomos-Quartett

Bereits während ihrer Studienzeit – u.a. in Berlin, Hannover, Frankfurt, Paris und New York – waren die vier MusikerInnen Mitglieder in Ensembles wie dem „Ensemble Modern”, der „Jungen Deutschen Philharmonie“ und dem “European Union Youth Orchestra”. 1984 gründeten sie das Nomos-Quartett und gewannen in den folgenden Jahren zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben.

Prägend für das Musikverständnis des Nomos-Quartetts war die Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten: Ramy Shevelov, der sie in die Grundlagen der Kammermusik einführte, das Amadeus-Quartett, das ihnen die große Tradition des Streichquartettspiels vermittelte, Nikolaus Harnoncourt, der sie anregte und bestärkte, die Partituren der Wiener Klassik neu zu lesen, und György Kurtág, den sie nicht nur als Komponisten hoch schätzen, sondern auch als genialen Kenner der Streichquartette Beethovens.

Heute ist das Nomos-Quartett „eine der überragenden Quartettformationen der Gegenwart“ (Klaus J. Schönmetzler). Sein unverwechselbares Profil gewinnt das Ensemble aus intelligenten Konzert-Dramaturgien, in welchen thematisch aufeinander bezogene Werke der verschiedensten Zeiten und Genres – von der großen tradierten Quartett-Literatur bis zur neusten Musik – vielfältig kombiniert werden. „Aus dem Innersten“ heißt die hannoversche Konzertreihe des Nomos-Quartetts: jährlich vier exzeptionelle Programme mit „intimer“ Kammermusik von Haydn bis heute.

Das Nomos-Quartett, in dem seit 2013 die junge Geigerin Meike Bertram neue Impulse setzt, überzeugt durch mitreißenden Schwung, Lebendigkeit und Offenheit – und die Reife mehr als 30-jähriger gemeinsamer Erfahrung.

„Das Nomos-Quartett macht die Seele der Musik hörbar!“

Süddeutsche Zeitung