DIE ORGEL:
Die Orgel unserer Kirche in Worpswede ist müde geworden und verbraucht. Das in den ersten Nachkriegsjahren eingesetzte Material war minderer Qualität und so fordert das Instrument heute aufwendige Pflege und Reparaturen.
Materialermüdung an den großen Pfeifen und Verschleiß an der Traktur erlauben anspruchsvolle Orgelkonzerte nur mit großen Einschränkungen. Mehrere Orgelrevisoren der Landeskirche Hannovers sprachen sich deshalb unabhängig voneinander für ein neues Instrument aus.
So beschloss der Kirchenvorstand einstimmig den Bau einer neuen Orgel. Die Verantwortung bei der Entscheidung für eine neue Orgel reicht weit in die Zukunft. Worpswede ist ein kulturell herausragender Ort, auch in musikalischer Hinsicht werden hohe Erwartungen geknüpft, die für ein Orgelwerk bester Qualität sprechen. Mit ihm kann unserer Zionskirche, die unter Denkmalschutz steht, ein Element der ursprünglichen Ausstattung zurückgegeben werden.
Der für uns zuständige Revisor der Landeskirche, Herr Karl-Heinz Voßmeier, unterstützt durch die Sachverständigen Prof. Harald Vogel und Herrn Martin Böcker, half bei der Ausschreibung und Auswahl eines Instrumentes, einer Orgel in der Tradition von Arp Schnitger, Erasmus Bielfeldt und Dietrich Christoph Gloger, einer Rekonstruktion der 1763 geweihten ersten Gloger-Orgel Worpswedes. Die Disposition dieses Instrumentes ist noch bekannt. Der Stader Orgelbaumeister Dietrich Gloger war Nachfolger seines Lehrmeisters, des Schnitgerschülers Bielfeldt. Namen mit ganz besonderem Orgelklang! Fertigung und Intonation soll durch die Firma Ahrend/Leer erfolgen, deren Namen für höchste Qualität steht.
Wir leben in einer wunderbaren Orgellandschaft zwischen Elbe und den Niederlanden, mit einer hervorragenden Tradition und Musikkultur. Die neue Orgel wird nicht nur der Kirche, sondern dem ganzen Kulturdorf Worpswede ein Gewinn sein; ein Instrument, das gute Musiker und Organisten anziehen wird. Positiv haben sich die Orgelmusiken am Sonntag zu Gunsten des Orgelprojektes entwickelt und einen festen Platz erobert. Und mit steigenden Publikumszahlen - 200 Konzerte haben bereits stattgefunden. Mit der neuen Orgel wird Worpswede nicht nur um eine Attraktion reicher sein, wir werden auch mit der Orgelakademie in Stade gemeinsame Aktivitäten anbieten und damit die Musikkultur in Worpswede weiter beleben. Die Zionskirche feiert 2009 ihren 250. Geburtstag feiern. Ein schöneres und passenderes Geschenk zu diesem Fest als die Wiedererstehung der ursprünglichen Gloger-Orgel können wir uns nicht vorstellen. Vermutlich werden wir zu diesem Jubiläum die Bausumme von etwa 500.000 Euro noch nicht ganz zusammen haben, aber wir sind sicher, unserem Traum ein großes Stück näher gekommen zu sein.
So beschloss der Kirchenvorstand einstimmig den Bau einer neuen Orgel. Die Verantwortung bei der Entscheidung für eine neue Orgel reicht weit in die Zukunft. Worpswede ist ein kulturell herausragender Ort, auch in musikalischer Hinsicht werden hohe Erwartungen geknüpft, die für ein Orgelwerk bester Qualität sprechen. Mit ihm kann unserer Zionskirche, die unter Denkmalschutz steht, ein Element der ursprünglichen Ausstattung zurückgegeben werden.
Der für uns zuständige Revisor der Landeskirche, Herr Karl-Heinz Voßmeier, unterstützt durch die Sachverständigen Prof. Harald Vogel und Herrn Martin Böcker, half bei der Ausschreibung und Auswahl eines Instrumentes, einer Orgel in der Tradition von Arp Schnitger, Erasmus Bielfeldt und Dietrich Christoph Gloger, einer Rekonstruktion der 1763 geweihten ersten Gloger-Orgel Worpswedes. Die Disposition dieses Instrumentes ist noch bekannt. Der Stader Orgelbaumeister Dietrich Gloger war Nachfolger seines Lehrmeisters, des Schnitgerschülers Bielfeldt. Namen mit ganz besonderem Orgelklang! Fertigung und Intonation soll durch die Firma Ahrend/Leer erfolgen, deren Namen für höchste Qualität steht.
Wir leben in einer wunderbaren Orgellandschaft zwischen Elbe und den Niederlanden, mit einer hervorragenden Tradition und Musikkultur. Die neue Orgel wird nicht nur der Kirche, sondern dem ganzen Kulturdorf Worpswede ein Gewinn sein; ein Instrument, das gute Musiker und Organisten anziehen wird. Positiv haben sich die Orgelmusiken am Sonntag zu Gunsten des Orgelprojektes entwickelt und einen festen Platz erobert. Und mit steigenden Publikumszahlen - 200 Konzerte haben bereits stattgefunden. Mit der neuen Orgel wird Worpswede nicht nur um eine Attraktion reicher sein, wir werden auch mit der Orgelakademie in Stade gemeinsame Aktivitäten anbieten und damit die Musikkultur in Worpswede weiter beleben. Die Zionskirche feiert 2009 ihren 250. Geburtstag feiern. Ein schöneres und passenderes Geschenk zu diesem Fest als die Wiedererstehung der ursprünglichen Gloger-Orgel können wir uns nicht vorstellen. Vermutlich werden wir zu diesem Jubiläum die Bausumme von etwa 500.000 Euro noch nicht ganz zusammen haben, aber wir sind sicher, unserem Traum ein großes Stück näher gekommen zu sein.

