KALENDER:
27.Mai 2018 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Percussionkonzert
Percussiongruppe der Kreismusikschule Osterholz e.V.
Leitung: Gerhard Malcher
Die Percussionklasse der Kreismusikschule Osterholz e.V. läßt die faszinierende Welt der Percussioninstrumente erklingen. Es gibt Sextett-, Quintett-, Quartett- , Duo- und Solobeiträge zu hören.
Aufgeführt werden Kompositionen für Percussionensemble von Bantzer, Schmitt, Crockarell, Stadler, Giovanni della Monica
und Kompositionen für Drum Set, Cajon und Marimbaphon.
Es spielen mit:
"Trick Stick":
Mimun Mester, Lukas Wulff, Lennart Brockmann,
Jan Wohltmann, Raphael Del Ponte und
Felix Rutayungwa
Alani Emojo:
Ella Dannenbaum, Moritz Ziemann,
Jonathan Tietjen, Laurent Braband, Aidan Baldwin und Nic Kempenaers
sowie Ravn Mühlberg, Timon Köhnken,
Lukas Degen und Finn Rosendahl
03.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Eckhart Kuper - Orgel
Barocke Orgelmusik und Improvisation
Eckhart Kuper (* 1961) studierte von 1980 bis 1986 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Kirchenmusik und Komposition. Anschließend setzte er sein Studium bei Hans van Nieuwkoop (Konzertfach Orgel) am Sweelinck-Conservatorium in Amsterdam fort; dann, wiederum in Hannover, bei Lajos Rovatkay (Soloklasse Cembalo, Konzertexamen 1991). Er ist Lehrbeauftragter für Historische Tasteninstrumente an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig sowie Cembalo/Continuo (im Rahmen des Studienganges Kirchenmusik) an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Ebenfalls unterrichtet er an der Hochschule für Kirchenmusik der Ev. Kirche von Westfalen, in Herford. Bis Sommer 2005 war er außerdem als Orgeldozent an der Hochschule für Künste in Bremen tätig. An Cembalo und Orgel wie auch an Clavichord und Hammerflügel konzertiert er als Solist, in Ensembles für Alte Musik (u. a. „La Ricordanza“ und „Leipziger Concert“) und mit verschiedenen Orchestern. Sein besonderes Interesse gilt den historischen Tasteninstrumenten, ihrer Spielart und ihren Klangeigenschaften. Er forscht und experimentiert auf diesem Gebiet vor allem in Bezug auf das Cembalo. Die Ergebnisse fließen in seine Interpretationen, Improvisationen, Kompositionen und in seinen Unterricht ein. Besonderen Wert legt er auch auf grundlegende Körpererfahrung, wie sie z. B. die Alexandertechnik vermittelt. - 1995 war Eckhart Kuper Finalist beim „Internationalen Bach-Orgelwettbewerb“ in Haarlem, Niederlande. In den letzten Jahren hat er sich, angeregt von historischen Quellen und auch von frühen Musikaufnahmen, vor allem mit dem sprachlichen Ansatz in der Musik beschäftigt.
10.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Pulchra es amica mea -
Musik aus England und Italien

Werke aus Renaissance und Barock
von Henry Purcell, Benedetto Regio,
Claudio Monteverdi u.a.
Manja Stephan, Sopran
Anna Schall, Zink
Detlef Reimers, Renaissance-Posaune
Kai Niko Henke, Orgel

Manja Stephan ist regelmäßig gefragte Solistin und Ensemblesängerin im Oratorien- und Konzertbereich. Dazu gehört ihre Mitwirkung im Balthasar- Neumann-Chor, Ensemble Weserrenaissance, Vocalconsort Berlin, Kölner Kammerchor und Capella Ansgarii. Sie arbeitete mit Thomas Hengelbrock, Reinhard Göbel, Wolfgang Helbich, Peter Neumann und Manfred Cordes. Ihr Gesangsstudium mit dem Schwerpunkt Alte Musik absolvierte sie erfolgreich an der Hochschule für Künste Bremen bei Harry van der Kamp, Peter Kooij und Clemens Löschmann. Meisterkurse bei Emma Kirkby, Krisztina Laki, Barbara Schlick, Gerd Türk und Rachel Bersier ergänzen ihre Studien. Mehrere CD-Produktionen als Solistin mit dem Ensemble Weserrenaissance (cpo), dem Alsfelder Vokalensemble (cpo) und dem Norddeutschen Kammerchor (Dabringhaus und Grimm: Echo Klassik Preis 2015 ) dokumentieren ihre Arbeit. Manja Stephan wird stimmlich von Thomas Maxeiner betreut.

Anna Schall entdeckte schon früh mit der Blockflöte ihr Interesse an der alten Musik, was ihr bereits im Jugendalter den Zink nahe legte. Nach dem Abitur begann sie ihr Studium an der Schola Cantorum Basiliensis mit den Hauptfächern Blockflöte (Conrad Steinmann) und Zink (Bruce Dickey) und schloss dort 2008 mit dem Diplom für Alte Musik ab. Mit William Dongois und Gebhard David vertiefte Anna Schall ihr Zinkstudium an der Hochschule für Künste in Bremen. Sie ist eine gefragte Musikerin im europäischen Musikleben und spielt unter anderem mit namhaften Ensembles wie Musica Fiata, Oltremontano, Freiburger Barockconsort, Weserrenaissance u.v.m.

Detlef Reimers ging nach seinem Posaunenstudium in Hamburg und Lübeck (Abschluss Diplom) als Soloposaunist zum Philharmonischen Orchester nach Bremen. Seit den 90er Jahren konzentrierte er sich auf die Interpretation alter Musik.Er spielt seitdem in zahlreichen Konzerten und Aufnahmen zusammen mit spezialisierten Ensembles ( z. B. Akademie für alte Musik / Berlin, Concerto Köln, Musica Fiata, Rias Kammerchor, Capella de la Torre, Weserrenaissance/ Bremen). Bis 2009 hatte er einen Lehrauftrag für Posaune und Blechbläser Kammermusik an der Musikhochschule Münster/ Westf.

Kai Niko Henke wurde in Northeim/Niedersachsen geboren. Seine erste kirchenmusikalische Ausbildung erhielt er bei Kantor Hans-Joachim Braun an der Northeimer St.-Sixti-Kirche sowie bei Kantor Arwed Henking an der St.-Jacobi-Kirche Göttingen. Das Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Künste Bremen schloss er mit dem Diplom "Kirchenmusiker-A" im April 2006 ab. In den Jahren 2000 bis 2005 war Kai Niko Henke Chorleiter in Bremen-Grambke und musikalischer Assistent im Knabenchor der Bremer Unser-Lieben-Frauen-Gemeinde. Anschließend füllte er eine kirchenmusikalische Vakanz- und Interimszeit an der St.-Ansgarii-Gemeinde Bremen aus, wo er seit Juli 2007 hauptamtlicher Kantor und Organist ist. Von 2009 bis 2015 leitete Henke den kammerchor pro musica bremen. Zur Zeit absolviert Kai Niko Henke ein Masterstudium im Bereich Alte Musik/Basso Continuo bei Prof. Klaus Eichhorn an der Hochschule für Künste Bremen.
17.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Harald Vogel
Barocke Orgelmusik
24.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Große Moormusik -
Sang und Klang aus 800 Jahren -
der Bremer RathsChor gratuliert

Johannes Dehning - Klavier
Dirk Böhling - Rezitation
Bremer RathsChor
Leitung: Jan Hübner
Kompositionen von Morten Lauridsen:
„Nocturnes“ - For mixed chorus and piano
und Felix Mendelssohn-Bartholdy:
„Im Freien zu singen“ op. 48
6 Lieder für gemischten Chor (a capella)
Billy Joel: "And so it goes"
Goodnight, my Angel"
Eintritt: 17,- , ermässigt 11,-
Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier angeschlossenen Verlagshäusern
Philine Vogeler Haus
12.August 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel Juhee Lee - Orgel (Seoul)
Barocke Orgelmusik
Juhee Lee stammt aus Südkorea, studierte zunächst Umwelttechnik, wechselte das Fach und begann ein Orgelstudium in ihrem Heimatland. Ab 2010 studierte sie Alte Musik Orgel unter anderem bei Prof. Hans Davidsson und Prof. Edoardo Bellotti an der Hochschule für Künste Bremen und schloss 2014 mit dem Diplom ab. Ab 2014 studierte Juhee Lee Konzertexamen Orgel bei Prof. Wolfgang Zerer und Prof. Pieter van Dijk an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und schloss 2016 mit den Auszeichnungen ab. 2011 erhielt sie ein Stipendium vom DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst). Beim Arp-Schnitger-Orgelwettbewerb 2012 erhielt sie den Dritten Preis und beim 5. Internationalen Orgelwettbewerb "Schramberger Erhard Friedrich Walcker-Preis" 2016 auch den Dritten Preis. Sie war als Assistenz-Organistin an der St. Remberti und Andreas-Gemeinde in Bremen tätig. Seit Oktober 2016 arbeitet sie als Organistin an der Methodisten Kirche in ihrer Heimat und seit 2017 als Dozentin an der Nationalen Universität für Künste in Seoul, Südkorea.
19.August 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Prof. Harald Vogel und Studierende aus Südkorea
Barocke Orgelmusik
26.August 2018 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Alxander Stepanov
Kompositionen von Johann Sebastian Bach,
Wolfgang Amadeus Mozart
und Ludwig van Beethoven

Alexander Stepanov
Geboren am 23. Januar 1987 In Leningrad (UdSSR), erhielt Alexander Stepanov seinen ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Von 2002 bis 2006 wurde er von A. Sueva am Rimsky-Korsakow-Musik-College ausgebildet. Ab 2006 studierte er am Rimsky-Korsakow-Konservatorium unter der Leitung von Prof. W. Wischnewskij. Im Jahre 2011 erwarb er sein Abschlussdiplom. Seit Herbst 2011 studiert er im Studiengang Konzertexamen am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität in der Klasse von Prof. Jochen Köhler und hat im November das Konzertexamen „mit Auszeichnung“ bestanden. Alexander Stepanov konzertierte im Laufe seiner Ausbildung in Russland und im Ausland als Solist in Klavierabenden und mit Orchester. In jüngster Zeit trat er in Soloabenden in Wien, Berlin, Bremen und in anderen Städten in Deutschland auf. Er besuchte Meisterkurse von Igor Lazko, Pavel Egorov, Alexey Skavronsky und Walter Blanckenheim und ist Stipendiat mehrerer Stiftungen: «Gartow» (Deutschland), «Nowie Imena» (Russische Föderation), Fonds Tschaikowsky (Russische Föderation) Zudem ist A. Stepanov Preisträger folgender Wettbewerbe: Internationaler Chopin-Wettbewerb 2000 in Narva, Estland (Grand Prix) Internationaler Wettbewerb für junge Pianisten 2000 in Ettlingen, Deutschland (4. Preis) Internationaler Igumnow-Wettbewerb 2005, Lipezk, Russische Föderation (1. Preis) Internationaler Wettbewerb "Der Weg zur Meisterschaft" 2009, Moskau, Russische Föderation, 2. Preis Im Januar hat Alexander Stepanov den 1. Preis im Wettbewerb "Musik braucht Freunde" des Freundeskreises der Staatskapelle Halle und des Institutes für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gewonnen und ist mit der Staatskapelle im Preisträgerkonzert in Halle aufgetreten.  2015 war er als Solist mit der „Klassischen Philharmonie Bonn“ auf Deutschlandtournée in allen großen Städten.
02.September 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel Lukas Arvidsson (Göteborg)
Barocke Orgelmusik und
Alte Schwedische Volksmusik
09.September 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
800 Jahre Worpswede Mittelalterliche Musik
Lydia Pacevicius - Flöten
Veit Jacob Walter - Veit-Jacob Walter, geboren in Lahr/Schwarzwald, widmet sich im Besonderen der Musik aus der Zeit des 13. bis 15. Jahrhunderts und verfolgt dabei auch das Anliegen, ikonographische Auswertungen mit schriftlichen Quellen zu Musik und Instrumentenbau zu verbinden und in die Aufführungspraxis zu integrieren. Er ist aber auch als Cembalist und Organist konzertant im In- und Ausland tätig, wobei seine stilistische Bandbreite vom Mittelalter bis in die zeitgenössische Musik reicht. Der mehrfache Preisträger (u.a. zahlreiche Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, Gewinner des Händelwettbewerbs Karlsruhe in der Kategorie Cembalo und des Concours artistique d'Épinal/France) studierte mittelalterliche Tasteninstrumente mit Hauptfach bei Corina Marti und Ensemble bei Crawford Young an der Schola Cantorum Basiliensis und Cembalo bei Prof. Jörg Halubek an der Bruckneruniversität Linz und schloss beide Studiengänge mit Auszeichnung ab. Nach erstem Klavier- und Cembalounterricht erhielt er Orgelunterricht bei Prof. Daniel Maurer in Strasbourg und wechselte für ein Jungstudium an der Musikhochschule Freiburg zu Prof. Martin Schmeding. Später studierte er Kirchenmusik, Komposition und Orgel u.a. bei Prof. Tobias Lindner, Prof. Paolo Crivellaro und Prof. Stefan Baier (Orgel), Yoav Pasovsky, Prof. Daniel Ott und Prof. Elena Mendoza (Komposition). Nach Organistenstellen in Berlin, Stuttgart und Schönenwerd (CH) ist er seit 2017 Organist in Cuxhaven und dort als künstlerischer Leiter für die Kirchenmusik an St. Gertrud verantwortlich. Meisterkurse und Unterrichtsstunden bei Johannes Strobl, Gottfried Bach, Gereon Krahforst, Theo Jellema, Jean-Claude Zehnder, Edgar Krapp und Wolfgang Zerer ergänzen seine Ausbildung. Seit dem Herbstsemester 2016 setzt er seine Studien im Bereich mittelalterliche Tasteninstrumente bei Corina Marti an der Schola Cantorum Basiliensis im Master-Studium fort. Er ist Stipendiat der Deutschen Clavichord-Sozietät (DCS).
16.September 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Karl-Heinz Voßmeier - Orgel

Kompositionen von Nicolaus Bruhns,
Dieterich Buxtehude und
Johann Sebastian Bach
Karl-Heinz Voßmeier, geb. 1952 in Löhne (Westf.). Orgelunterricht bei Prof. Arno Schönstedt (Herford) im Rahmen der C-Ausbildung an der Kirchenmusikschule Herford. Studium der Schul- und Kirchenmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg - Orgel bei Prof. Hans Musch und Prof. Ludwig Doerr. 1980 A-Examen für ev. Kirchenmusik in Freiburg. Tätigkeiten als Kirchenmusiker in Bad Krozingen und in Kirchzarten. 1981/82 Aufbaustudium Dirigieren bei Prof. Helmuth Rilling in Frankfurt. Orgel-Meisterkurse u.a. bei Daniel Roth (Paris), Michael Radulescu (Wien), Ludger Lohmann (Stuttgart). Von 1984 bis 2018 Kantor und Organist an der Stadtkirche Rotenburg (Wümme) und Orgelrevisor der Hannoverschen Landeskirche.
23.September 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
NOMOS QUARTETT
Martin Dehning – Violine
Meike Bertram – Violine
Friederike Koch – Viola
Sabine Pfeiffer – Violoncello
Kompositionen von
Wolfgang Amadeus Mozart -
Streichquartett G-Dur KV 156
Sarah Nemtsov - Streichquartett (2018)
Kaija Saariaho - Terra memoria (2006)
Ludwig van Beethoven -
Streichquartett f-Moll op. 95
Eintritt: 15,- €, ermässigt 10.- €
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
Gefördert von Musik 21 Niedersachsen
Bereits während ihrer Studienzeit – u.a. in Berlin, Hannover, Frankfurt, Paris und New York – waren die vier MusikerInnen Mitglieder in Ensembles wie dem „Ensemble Modern”, der „Jungen Deutschen Philharmonie“ und dem "European Union Youth Orchestra". 1984 gründeten sie das Nomos-Quartett und gewannen in den folgenden Jahren zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Prägend für das Musikverständnis des Nomos-Quartetts war die Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten: Ramy Shevelov, der sie in die Grundlagen der Kammermusik einführte, das Amadeus-Quartett, das ihnen die große Tradition des Streichquartettspiels vermittelte, Nikolaus Harnoncourt, der sie anregte und bestärkte, die Partituren der Wiener Klassik neu zu lesen, und György Kurtág, den sie nicht nur als Komponisten hoch schätzen, sondern auch als genialen Kenner der Streichquartette Beethovens. Heute ist das Nomos-Quartett „eine der überragenden Quartettformationen der Gegenwart“ (Klaus J. Schönmetzler). Sein unverwechselbares Profil gewinnt das Ensemble aus intelligenten Konzert-Dramaturgien, in welchen thematisch aufeinander bezogene Werke der verschiedensten Zeiten und Genres – von der großen tradierten Quartett-Literatur bis zur neusten Musik – vielfältig kombiniert werden. „Aus dem Innersten“ heißt die hannoversche Konzertreihe des Nomos-Quartetts: jährlich vier exzeptionelle Programme mit „intimer“ Kammermusik von Haydn bis heute. Das Nomos-Quartett, in dem seit 2013 die junge Geigerin Meike Bertram neue Impulse setzt, überzeugt durch mitreißenden Schwung, Lebendigkeit und Offenheit – und die Reife mehr als 30-jähriger gemeinsamer Erfahrung. „Das Nomos-Quartett macht die Seele der Musik hörbar!“ Süddeutsche Zeitung
30.September 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
800 Jahre Worpswede
Kukuk Chor
Galerie Chor Worpswede
Moorpieper
Hüttenbuscher Singkreis
Chor des Heimatvereins Neu St. Jürgen
Männergesangverein Concordia
Ton in Ton
Worpsweder Kammerchor
Worpsweder Kirchenchor