KALENDER:
30.Januar 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
"Canciones y danzas"
Kammermusik mit dem
Ensemble Concierto Iberico
Inés Pina Pérez – Renaissance-Blockflöten
Juan González Martínez – Renaissance-Posaune
Fernando Olivas – Spanische Gitarre, Theorbe
Lea Suter – Ahrend-Orgel

2G Plus-Regel
Es müssen FFP2 Masken während der Dauer des Konzertes getragen werden.
Kostenlose Testmöglichkeiten bestehen am Sonntag von 10 bis 13 Uhr im
Testzentrum Worpswede (CurAer)
Hembergstr. 29a in Worpswede
Wer geboostert ist, braucht sich nicht testen zu lassen.

„Canciones y Danzas“ ist ein schwungvolles Programm, das auf Musik der Renaissance und des Frühbarocks basiert. Die damaligen Musiker, auf spanisch Ministriles oder Stadtpfeifer, spielten auf Blas- und „allerhand Instrumenten“ an Feiertagen, Empängen von Prominenten und bei besonderen Anlässen. Eine kostbare Auswahl hervorragender Werke von Komponisten wie Diego Ortiz, Gaspar Sanz unter anderem stellen das blühende kulturelle Goldene Zeitalter, „Siglo de Oro“ dar. Die musikalische Reise in die Glanzzeit der spanischen Musik wird mit verschiedenen Liedern und Tänzen auf einer historischen Ministriles-Besetzung begleitet.
06.Februar 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Klavierabend Darya Dadykina
Kompositionen von
Rameau, Debussy u.a.

2G Plus-Regel
Es müssen FFP2 Masken während der Dauer des Konzertes getragen werden.
Kostenlose Testmöglichkeiten bestehen am Sonntag von 10 bis 13 Uhr im
Testzentrum Worpswede (CurAer)
Hembergstr. 29a in Worpswede
Wer geboostert ist, braucht sich nicht testen zu lassen.

Darya Dadykina zählt zu den Spitzentalenten unter den Nachwuchspianisten. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, beherrscht ein ungewöhnlich umfangreiches Repertoire mit Werken aller wichtigen Stilrichtungen der Klaviermusik vom Barock bis zur jüngsten Moderne und verfügt über eine reiche Bühnenerfahrung. Bei Publikum und Kritik finden die besondere Ausdrucksintensität, die außergewöhnliche Virtuosität und der subtile Klangsinn dieser starken Künstlerpersönlichkeit eine große Resonanz.
Darya Dadykina wurde als Kind einer Künstlerfamilie in Kiev (Ukraine) geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von neun Jahren. Sie setzte ihre musikalische Ausbildung bei Irina Barinova an der Lysenko Musikschule für Hochbegabte fort, wo sie neben ihrem Hauptfach Klavier auch Musikwissenschaft studierte. Später wurde sie in die Klasse von Prof. Valery Kozlov an der Nationalen Ukrainischen Tschaikowsky-Musikakademie aufgenommen. Schon während dieser Studienjahre ist sie in Konzerten mit den Philharmonie-Orchestern von Kiew, Chernigow und Kharkow solistisch hervorgetreten, hat zahlreiche Klavierabende gegeben und wirkte in hochkarätigen Kammermusikprojekten mit. Im Jahre 2013 organisierte sie das Kammermusikfestival „the openeD sounD“ in Chernigow.
Seit 2014 wohnt die Pianistin in Berlin, wo sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ ihr Masterdiplom ablegte.
Gegenwärtig bereitet sie sich in der Klasse von Prof. Jochen Köhler an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf ihr Konzertexamen vor. Wichtige Impulse erhielt sie in Meisterkursen bedeutender Interpreten wie T. Dussaut, B. Goetzke, E. Rzhanov, S. Edelmann, V. Rudenko, P. Badura-Skoda, M. Ferrati, B. Bloch, O. Yablonskaya, P. Lang, F. Bidini, R. Levin und L. Zilberstein sowie bei Festivals wie der Bashmet Academy Minsk (2010/2011), den Sommerkursen des Mozarteums in Salzburg (2013) und dem Emil Gilels Festival Freiburg (2018).
Darya Dadykina tritt regelmäßig mit Soloprogrammen und in Kammermusik- und Liedprojekten hervor, in denen sie mit ungewöhnlichen Programmkonzeptionen Brücken zwischen verschiedenen Epochen und Gattungen schlägt. Dabei schenkt sie ihre Aufmerksamkeit nicht nur den bedeutenden Marksteinen des Repertoires, sondern auch zu Unrecht vergessenen Komponisten und Werken. Großes Interesse bringt die junge Künstlerin der Interaktion verschiedener Künste entgegen – so war sie an Aufführungen des Schauspiels „Liv Stein“ mit integrierter Live-Klaviermusik (Berlin, 2015 und 2016) und des musikalisch-literarischen Märchenprojektes „Taro“ (Medtner-Festival 2018) beteiligt.
Darya Dadykina ist Mitbegründerin der Internationalen Nikolaj Medtner Gesellschaft. Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über ganz Europa. Sie ist in der Ukraine, Russland, Weißrussland, Uzbekistan, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und Griechenland in so bedeutenden Konzertsälen wie der Philharmonie Kiew, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, dem Konzerthaus „Die Glocke“ in Bremen und der Liszt Akademie Budapest aufgetreten. Eine vierwöchige Solotournee führte sie im Jahre 2017 in China, eine Tournee mit der Klassischen Philharmonie Bonn unter der Leitung von Heribert Beissel in 10 der bedeutendsten Säle Deutschlands (u.a. Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, Laeieszhalle Hamburg, Meistersingerhalle Nürnberg, Liederhalle Stuttgart).
Bemerkenswert sind die große Souveränität, mit der Darya Dadykina Kompositionen ganz unterschiedlicher Stilrichtungen gestaltet, und die Überlegenheit, mit der sie „Schwerstes vom Schweren“ wie das 2. Klavierkonzert von Prokofieff bewältigt. In den letzten Jahren hat sie sich sehr intensiv mit den Werken Beethovens und Schuberts auseinandergesetzt, denen ihre besondere Liebe gilt. Sie verkörpert einen Künstlertypus, der die virtuose Beherrschung des Instrumentes nicht als Selbstzweck betrachtet, sondern als notwendiges Fundament für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den Intentionen des Komponisten und für die Darstellung des jeweiligen Werkes ansieht.
13.Februar 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
27.Februar 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
"Ein vermischter angenehmer Styl"
Französisch-deutsche Musik
des 17. Jahrhunderts
für Barocklaute und Orgel

Tobias Tietze - Barocklaute
Daniel Braddell - Ahrend-Orgel
Kompositionen von Gaultier,
Weckmann, Froberger und Strobel
06.März 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert I: Prof. Margareta Hürholz
Kompositionen von Dieterich Buxtehude,
Antony van Noordt, Bernardo Storace,
Jan Pieterszoon Sweelinck und Johann Sebastian Bach

Margareta Hürholz erhielt von 1970 bis 1978 an der Kölner Musikhochschule  ihre musikalische Grundausbildung bei Peter Neumann (Orgel) und Karin Merle (Klavier). Es folgten Studien in Paris bei Marie-Claire Alain, ein Kirchenmusikstudium und eine Ausbildung zur Atemlehrerin in München sowie zahlreiche Meisterkurse im europäischen Raum. Nationale und internationale Auszeichnungen* leiteten eine weltweite Konzerttätigkeit ein. Das Repertoire der Künstlerin umfasst Werke aus allen Epochen. Bekannt wurden ihre Duos mit Markus Stockhausen im Bereich der neuen Musik.
Als Kustodin der Ahrend-Orgel an der Ursulinenkirche St. Corpus Christi in Köln initiierte sie 2003 die jährlichen Maikonzerte Köln. Im Rahmen internationaler Orgelwettbewerbe ist sie als Jurorin tätig. Margareta Hürholz war von 1997 bis 2021 Professorin an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.
Auszeichnungen:
1974 Heimsoeth-Preis
1974 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
1976 Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs
1977 Bachpreis der Stadt Wiesbaden
1979 Preisträgerin der Internationalen Orgelwoche Nürnberg
1979 Premier Prix d’excellence à l’unanimité du jury
1980 Premier Prix de virtuosité à l’unanimité du jury
1980 Finalistin im 1. Orgelwettbewerb “Dom zu Speyer”
13.März 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert II: Prof. Stephan Leuthold
Barocke Orgelmusik

Stephan Leuthold ist seit 2014 Domorganist in Bremen und lehrt künstlerisches und liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Künste Bremen. 2017 wurde er zum Professor ernannt.
Er studierte Kirchenmusik, Orgel, Cembalo, Continuospiel und Alte Musik in Dresden, Hannover, Stuttgart und Trossingen. Seine Orgellehrer waren Dietrich Wagler, Prof. Ulrich Bremsteller und Prof. Bernhard Haas. Das Solistenexamen schloß er im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. 1997 gewann er den 1. Preis beim Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg/Sachsen.
  Stephan Leuthold konzertiert als Organist und Cembalist im In- und Ausland. Mit dem Vokalsolistenensemble „Gli Scarlattisti“ verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit.
  Stationen seiner Unterrichtstätigkeit sind und waren die Hochschule für Kirchenmusik Tübingen, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg und die Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte Schlüchtern/Hessen. 2004/05 übernahm er eine Professorenvertretung an der Musikhochschule Stuttgart. Von 2007 bis 2013 war er Bezirkskantor in Ludwigsburg. 
20.März 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert III: Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik

Nach dem Orgel- und Cembalo-Diplom und dem Abschluss in Humanwissenschaften und Theologie, widmete sich Edoardo Bellotti dem Studium der Literatur für Tasteninstrumente aus Renaissance und Barock unter besonderer Beachtung der italienischen Orgelliteratur, der Continuo-Praxis und Improvisation. Er unterrichtet historische Orgel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Künste Bremen und an der Musikhochschule in Trossingen. Bellotti verbindet seine Konzertpraxis mit musikwissenschaftlicher Forschung, veröffentlicht Artikel und Texte kritischer Ausgaben von Cembalo- und Orgelkompositionen des 17. und 18. Jahrhunderts. Er folgte Einladungen zu Konzerten, Seminaren, Meisterklassen und internationalen Sommerakademien in Europa, Japan, Korea, Kanada und den USA. Rundfunkmitschnitte und CD-Einspielungen belegen sein Können.
24.April 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Klavierabend Alexander Stepanov
Kompositionen von
Bach-Liszt Fantasie und Fuge g-moll,
Chaconne von Bach-Busoni

2G Plus-Regel
Es müssen FFP2 Masken während der Dauer des Konzertes getragen werden.
Kostenlose Testmöglichkeiten bestehen am Sonntag von 10 bis 13 Uhr im
Testzentrum Worpswede (CurAer)
Hembergstr. 29a in Worpswede
Wer geboostert ist, braucht sich nicht testen zu lassen.

Alexander Stepanov, geboren 1987 in Leningrad (UdSSR), erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren.
Von 2002 bis 2006 wurde er von A. Sueva am Rimsky-Korsakow-Musik-College ausgebildet.
Ab 2006 studierte er am Rimsky-Korsakow-Konservatorium unter der Leitung von Prof. W. Wischnewskij, wo er 2011 sein Abschlussdiplom erwarb.
Seit Herbst 2011 studierte er im Studiengang Konzertexamen am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität in der Klasse von Prof. Jochen Köhler und hat im November 2018 das Konzertexamen „mit Auszeichnung“ bestanden.
Alexander Stepanov konzertierte im Laufe seiner Ausbildung in Russland und im Ausland als Solist in Klavierabenden und mit Orchester.
In jüngster Zeit trat er in Soloabenden in Wien, Berlin, Bremen und in anderen Städten in Deutschland auf. 2015 war er als Solist mit der „Klassischen Philharmonie Bonn“ auf Deutschlandtournée in allen großen Städten.
01.Mai 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Musikalische „Diamanten“
György Kurtágs Kafka-Fragmente
Duo Expression
Cornelia Samuelis – Sopran
Martin Dehning – Violine


Kurze Ausschnitte aus Texten von Franz Kafka inspirierten György Kurtág zu einem einzigartigen, ungewöhnlich umfangreichen Kosmos expressiver Gesänge. Mit seinen Kafka-Fragmenten für Sopran und Violine schuf er durch eine radikale Verdichtung der Musik gleichsam musikalische „Diamanten“ (so Stravinsky über die Musik von Anton Webern, die Kurtág überaus schätzt). Die erste Hälfte des Werks, zwanzig funkelnde Miniaturen, bildet das Zentrum des Programms. Eingefügt sind gedanklich korrespondierende Werke anderer Komponist*innen: etwas längere Werke, sozusagen als ruhigere „Inseln“. Und die Interpret*innen lesen vor vielen der Gesänge kurze Textfragmente (von Paul Celan, Helene Grimaud, Albert Camus, Hilde Domin, Franz Kafka u.a.). Dies ermöglicht dem Publikum einen direkten Zugang zur Essenz der Musik, zu ihrer Emotion, ihrem Ausdruck. Die Musik spricht unmittelbar, wodurch auch ein weniger mit Neuer Musik vertrautes Publikum für diese begeistert werden kann.
08.Mai 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
22.Mai 2022 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Orchesterkonzert
Kammerorchester Horn-Lehe
Leitung: Karsten Dehning-Busse
Martin Dehning - Violine
Johannes Dehning - Klavier
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart
Violinkonzert A-Dur KV 219
Klavierkonzert A-Dur KV 488
29.Mai 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Percussionkonzert
Percussiongruppe der
Kreismusikschule Osterholz e.V.
Leitung: Gerhard Malcher
19.Juni 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
19.Juni 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Dr. Roland Dopfer

Barocke Orgelmusik

Roland Dopfer
· Studium kath. Kirchenmusik, Düsseldorf
· Studium Orgel und Cembalo, Köln
· Konzertexamen im Fach Orgel, Trossingen
· Promotion zum Dr. phil. an der Universität Wuppertal
· 2005 - 2013 Kirchenmusiker des Erzbistums Köln Dienstsitz Kirche St. Laurentius, Wuppertal
· 2012/2013 Lehrbeauftragter für Orgel in Köln
· 2013 Gastprofessur für Orgel an der Hochschule für Künste Bremen
· 2016 Lehrauftrag für Orgel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
· bis 2018 Organist der Kirche Unser Lieben Frauen, Bremen
· weltweite Konzerttätigkeit
· CD- und TV-Produktionen
· seit 2018 Musikpädagoge, Musiktherapeut und Organist einer psychotherapeutischen Institution im Kanton Zürich
06.November 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
13.November 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Erinnerungskultur am Volkstrauertag

Eine Lesung mit Texten aus
„Zuzana Růžičková – LEBENSFUGE“
verwoben mit Werken für Cembalo
von J.S. Bach, D. Scarlatti u.a.
„Hände sind nicht alles, es ist das Herz, das wirklich zählt.“
Der zutiefst beeindruckende Lebensweg
der Zuzana Růžičková,
Cembalistin und Bach-Interpretin

Johanna Krumstroh - Rezitation
Martin Böcker - Cembalo


Herausgerissen aus einer behüteten Kindheit wird Zuzana Růžičková in Konzentrationslager verschleppt, überlebt Theresienstadt, Auschwitz, Neuengamme und Bergen-Belsen. Eine Sarabande von Johann Sebastian Bach ist es, die ihr im Lager das Leben rettet – sie erklingt in ihrem Kopf: „Die Nazis wissen nicht einmal, dass die Musik da ist. Sie können sie mir nicht stehlen. Sie gehört mir, mir allein.“
Trotz der durch Zwangsarbeit zerschundenen Hände schafft sie es mit unglaublicher Anstrengung, vollkommener Hingabe und positivem Lebenswillen, nach dem Krieg in Prag Musik zu studieren. Sie entdeckt für sich das Cembalo: „Ich empfand eine derart starke Verbindung zu diesem Tasteninstrument, dem Bach stets den Vorzug gegeben hatte, als ich zu spielen begann… es war wie nach Hause kommen.“
Zuzana Růžičková war eine Legende – nicht nur als Mensch, sondern auch als Musikerin, sie wurde gefeiert und verehrt. 2017 erschien ihr Gesamtwerk neu, am 27. September desselben Jahres starb die Grande Dame des Cembalo in Prag.
11.Dezember 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Adventskonzert Bläserensemble Namen.los
Leitung: Florian Kubiczek