KALENDER:
25.Februar 2018 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Franz Schubert: Die Winterreise
Johannes Luig - Tenor
Marianne Eggers - Klavier
Der lyrische Tenor Johannes Luig war nach dem Studium bei Heribert Langosz und Theodor Wiedebusch als Opern- und Konzertsänger im In- und Ausland unterwegs. Am Gymnasium Obervieland bringt er seit 2004 jungen Menschen die klassische Musik näher. Konzerte und Liederabende stehen dabei noch immer im Mittelpunkt seines musikalischen Schaffens.
Marianne Eggers ist gebürtige Bremerin. Sie studierte in Frankfurt/Main, Hannover und Basel bei August Leopolder und dem Schweizer Pianisten Paul Baumgartner, zudem nahm sie an Meisterkursen bei Stefan Askenase teil. Marianne Eggers gibt Klavierabende, konzertiert als Kammermusikerin und hat Funkverpflichtungen. Bis 1997 war sie außerdem als Dozentin für Klavier an der Hochschule für Künste in Bremen tätig. Im Mai 1999 gab sie an der Musikschule in Atsugi (Japan) Klavierkurse. Anfang 2002 Einspielung einer CD mit Werken von Mozart, Schubert, Mendelson und Brahms. Seit 1995 arbeitet sie intensiv mit dem Sänger (Tenor) Johannes Luig zusammen.
04.März 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
An der Ahrend-Orgel:
Prof. Roland Dopfer
Kompositionen von Johann Sebastian Bach,
Antonio de Cabezón, Hieronymus Praetorius
und Heinrich  Scheidemann
Dr. Roland Dopfer wurde im Allgäu geboren. Er studierte katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und erhielt im A-Examen für sein Orgelspiel eine besondere Auszeichnung. Diplomstudiengänge in den Fächern Orgel und Cembalo führten ihn an die Hochschule für Musik und Tanz Köln. Zu seinen Lehrern gehörten u. a. die Organistinnen Margareta Hürholz und Martha Schuster sowie der Cembalist Gerald Hambitzer. Nach einem Studium in der Solistenklasse von Christoph Bossert an der Musikhochschule Trossingen legte Dopfer sein Konzertexamen im Fach Orgel ab.  Ein Promotionsstudium zum Dr. phil. führte Roland Dopfer an die Bergische Universität Wuppertal zu Hans-Joachim Erwe und Thomas Erlach. Von 2005 bis 2013 war er Kirchenmusiker des Erzbistums Köln mit Dienstsitz an der katholischen Mittelpunktkirche St. Laurentius  Wuppertal, in den Jahren 2012 und 2013 Lehrbeauftragter für Orgel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seit 2013 lehrt Roland Dopfer die Fächer Alte Musik Orgel, Basso continuo, Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Künste Bremen; seit 2016 ist er Lehrbeauftragter für das Fach Orgel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Desweiteren ist Dopfer Organist der Bremer Innenstadtkirche Unser Lieben Frauen. Als Organist, Cembalist und Kammermusiker konzertierte er in Mexiko, den USA, dem Oman, in Spanien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland und gibt Kurse in den Bereichen Interpretation, Continuopraxis und Improvisation. Er musiziert u. a. mit der Barockgeigerin Claudia Hoffmann, der Organistin Margareta Hürholz und dem Ensemble für Alte Musik Sir Moro. Zahlreiche CD-Aufnahmen entstanden für das Label ORGANUM CLASSICS sowie Fernsehproduktionen u. a. für ARD, ZDF und WDR (Deutschland) und IKON (Niederlande). Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier angeschlossenen Verlagshäusern Philine-Vogeler-Haus Worpswede
11.März 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
An der Ahrend-Orgel:
Sebastian Knebel
"Thüringer im Norden"
Kompositionen von Samuel Scheidt,
Matthias Weckmann, Johann Nicolaus Hanff,
Georg Böhm und Johann Sebastian Bach
Sebastian Knebel absolvierte zunächst eine Lehre als Orgelbauer. Nach Studien der Kirchenmusik in Dresden setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und an der Folkwang-Hochschule in Essen fort. Eine umfangreiche solistische Tätigkeit machten Sebastian Knebel als Cembalist, Organist und Hammerflügelspieler bekannt. Konzertreisen führen ihn regelmäßig ins europäische Ausland, in die USA und nach Mexiko. Sebastian Knebel ist Organist und Cembalist des Collegium Marianum Prag, der Cappella Sagittariana Dresden und des Telemannischen Collegium Michaelstein. In der Saison 2007/8 war Sebastian Knebel für ein Jahr als Gastorganist an der Christ the King Lutheran Church in Houston, Texas, und bei der Houston Bach Society tätig. Neben seiner aktiven künstlerischen Tätigkeit war er viele Jahre Teil des Präsidiums der "Gottfried-Silbermann-Gesellschaft" Freiberg und wirkte als einer der künstlerischen Leiter des renommierten mexikanischen Barockfestivals Festival de Musica Barocca de San Miguel Allende. Im Vorstand des Vereins "Dresdner Hofmusik" setzt er sich für die Etablierung der teilrekonstruierten Dresdner Schloßkapelle als Konzertort ein. Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
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18.März 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
An der Ahrend-Orgel:
Domorganist Stephan Leuthold
Kompositionen von Jan Pieterszon Sweelinck,
Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach
 und Carl Philipp Emanuel Bach
Stephan Leuthold ist seit 2014 Domorganist in Bremen und lehrt künstlerisches und liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Künste Bremen. 2017 wurde er zum Professor ernannt. Er studierte Kirchenmusik, Orgel, Cembalo, Continuospiel und Alte Musik in Dresden, Hannover, Stuttgart und Trossingen. Seine Orgellehrer waren Dietrich Wagler, Prof. Ulrich Bremsteller und Prof. Bernhard Haas. Das Solistenexamen schloß er im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. 1997 gewann er den 1. Preis beim Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg/Sachsen.  Stephan Leuthold konzertiert als Organist und Cembalist im In- und Ausland. Mit dem Vokalsolistenensemble „Gli Scarlattisti“ verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit.  Stationen seiner Unterrichtstätigkeit sind und waren die Hochschule für Kirchenmusik Tübingen, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg und die Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte Schlüchtern/Hessen. 2004/05 übernahm er eine Professorenvertretung an der Musikhochschule Stuttgart. Von 2007 bis 2013 war er Bezirkskantor in Ludwigsburg.  Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
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25.März 2018 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Darya Dadykina
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
Ludwig van Beethoven:
Die letzten drei Sonaten
op. 109, 110 und 111
Darya Dadykina wurde in Kiew (Ukraine) im Jahr 1991 geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit 9 Jahren. Sie begann ihre musikalische Ausbildung an der Lysenko Musikschule für Hochbegabte und absolvierte ihr Studium mit Prof. Valery Kozlov an der Nationalen Ukrainischen Tschaikowski-Musikakademie. Ihr Master Diploma hat Sie an der HfM "Hanns Eisler" in Berlin bei Frau Prof. Susanne Grützmann gemacht. Im Jahr 2015 war sie von Fondation „Clavarte“ unterstützt. Sie wurde Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u. A. des W. Krainews Wettbewerbs für Junge Pianisten in der Ukraine (2008), "Die Neuen Namen" (Russland, 2008), Bremer Klavierwettbewerbs (2012). Des weiteren erhielt sie wichtige Anregungen bei Meisterkursen von T. Dussaut, B. Goetzke, E. Rzhanov, S. Edelman, V.Rudenko, P. Badura-Skoda, M. Ferrati, B.Bloch, O. Yablonskaya, P. Lang, F. Bidini, R. Levin, L. Zilberstein. Sie spielte Konzerte in der Ukraine, Russland, Weißrussland, Uzbekistan, China, Griechenland, Italien, Deutschland, Österreich, Spanien. Zur Zeit befindet sie sich im Konzertexamen Studium bei Prof. Jochen Köhler am Musikinstitut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Darya ist eine der Mitgründern der Internationalen Nikolaj Medtner Gesellschaft (Berlin, 2017).
08.April 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Markus Segschneider - Gitarre Solo
Jedes der zahlreichen Konzerte Markus Segschneiders ist ein Erlebnis der besonderen Art : Sorgfältig ausgearbeitete Songs mit Tiefgang und virtuoses Gitarrenspiel in selten gehörter Einheit. Markus Segschneider verfügt als Gitarrist über ein ungeheuer großes Repertoire an Stilmitteln, die sich in seinen Kompositionen nahtlos miteinander verbinden. Ein “brillanter musikalischer Spaziergang durch Stimmungen, Klangwelten und Landschaften, der vom Publikum begeistert aufgenommen wird” (Wülfrather Rundschau). “Die Zuhörer werden die absolut virtuos-geniale Musik des Gitarristen nicht so schnell aus den Ohren verlieren” (Main-Echo). Markus Segschneider werden seit einiger Zeit “umwerfendes Gitarrenspiel” (Bridge guitar reviews) und eine “überbordende Ideenvielfalt” (Akustik Gitarre) attestiert. Diese Eigenschaften brachten ihm einen Vertrag beim renommierten Label Acoustic Music ein, bei dem Ende 2008 die akustische Sologitarren-CD “Woodcraft” erschien, die hervorragende Kritiken in der Fachpresse erhielt. Die Fortsetzung erschien 2010 unter dem Namen “Snapshots” - “Musik die berührt und die Macht der Musik zeigt” (Digitale Jazz-Zeitung). In Erscheinung getreten ist der Kölner bislang im Rahmen einer bereits unüberschaubaren Anzahl vielfältiger musikalischer Projekte, so z.B. als Mitglied diverser Bandformationen, gefragter Studiomusiker, Arrangeur und Komponist. Mehr als 100 CDs entstanden bisher unter seiner Mitwirkung (Stand 2010). Viele Spieltechniken der Akustikgitarre sind auf den CDs “Woodcraft” bzw. “Snapshots” und in den Konzerten zu hören - dass diese nicht zum Selbstzweck geraten, liegt an den betörenden Melodien, einer aussergewöhnlichen harmonischen Sprache und einer Spielfreude, die unmittelbar in ihren Bann zieht.
15.April 2018 / 17:00
Zionskirche
Folklorekonzert mit dem
Sibylle Kynast Weltmusik-Ensemble
Lieder zur Völkerverständigung
Seit den 60er Jahren steht Sibylle Kynast als Sängerin der ersten Folklore-Gruppe Deutschlands, den City Preachers, neben Alexandra, Inga Rumpf und Udo Lindenberg auf der Bühne. Durch ihre Lieder aus unterschiedlichsten Kulturen und Religionen vermittelt sie die Botschaft einer weltumspannenden Verbundenheit und baut so Brücken für ein musikalisches Miteinander und einen interreligiösen Dialog.
Horst Memmen studierte klassische Gitarre bei Klaus Buhé und Christian Kaiser am Bremer Konservatorium. Er unterrichtet an der Musikschule Bremen als Gitarrenlehrer und hatte Lehraufträge an der Hochschule für Musik und der Universität Bremen. Während seines Studiums war er als Studiomusiker bei Radio Bremen tätig. Seine besondere Vorliebe gilt der Renaissance und der Alten Musik. Durch seine musikalische Kompetenz bildet er das Rückgrat des Ensembles.
Sorin Ferat begann mit 6 Jahren Geige zu spielen und studierte in Bukarest Musik. Er spezialisierte sich auf das klassische Violinenspiel, womit er den Grundstein für seine Musikerlaufbahn legte. Inspiriert durch die osteuropäische Zigeunermusik entwickelte er schon früh einen virtuosen, folkloristischen Stil, mit dem er sein außergewöhnliches Improvisationstalent zum Ausdruck bringt. Seine gefühlvollen und melodiösen Solopassagen geben den Liedern von Sibylle Kynast eine individuelle, musikalische Note.
Paul Rudolf spielte bereits in den 60-er Jahren, zusammen mit dem Gitarristen Horst Memmen, in Bigbands und anderen Formationen unterschiedlichste Stilrichtungen des Jazz von Swing bis Latin. Sein Bassspiel ist die unverzichtbare Grundlage für das Klangbild der gesangstarken Stücke. Von Haus aus ist er Designer - daher liegt es nahe, dass er sich mit großem Elan in die Gestaltung aller grafischen Elemente für die Werbung und P.R. des Ensembles einbringt.
22.April 2018 / 17:00
Zionskirche
Improvisationskonzert auf der Orgelempore
"Change follows vision"
Roger Hanschel - Saxofon
An der Ahrend-Orgel: Stefan Horz
Die Liebe zum Jazz und zur Improvisation sowie die Freude an ungewöhnlichen Klangexperi- menten haben Roger Hanschel, einen der führenden Jazz-Saxofonisten seiner Generation und Stefan Horz, Organist der Bonner Kreuzkirche, die für ihre aktive Musikp ege weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, zusammengeführt. Bereits seit einigen Jahren arbeiten die vielseitigen Musiker zusammen und begeistern das Publikum mit einfallsreichen musikalischen Abenteuern. Unter dem Motto „Change follows vision“ präsentieren sie Original-Kompositio- nen von Roger Hanschel, die mal von lyrisch-sinnlicher Zartheit sind und dann wieder zu einem glutvollen und ekstatischen Klangrausch anwachsen. In ihren Konzerten gelingt es den beiden feinsinnigen Musikern, die ungewöhnliche Besetzung von Saxofon und Orgel auf außerge- wöhnliche Art und Weise zu verbinden und dabei auch den Kirchenraum mit all seinen Klang- möglichkeiten zu nutzen. Konzertbesucher, Presse und Fachpublikum äußern sich begeistert über die ungewöhnliche Klangverschmelzung der beiden Musiker. So schrieb der Orgel-Spezi- alist und Journalist Guido Krawinkel: „Wie die Musiker Klangfarben ausloteten und dabei jede Menge changierende Zwischentöne fanden, war äußerst beeindruckend.(...) Hanschel fügte sich manchmal so unmerklich und sensibel in den Klang der Orgel ein, dass das Saxofon fast zu einem weiteren Orgelregister zu werden schien.“ Für einzigartige Klangerfahrungen sorgte das Duo im vergangenen Jahr auch beim „Festakt 125 Jahre Bund Deutscher Orgelbaumeis- ter“ in Berlin, wo es neben weiteren namhaften Musikern den musikalischen Rahmen in der französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt gestaltete. In der kommenden Saison wird das Duo Roger Hanschel & Stefan Horz neben Konzerten in Köln und Bonn u.a. in Saar- brücken, Marburg und Bad Liebenwerda zu hören sein. Weitere Konzerte, u.a. in Frankreich, sind in Planung. Neben einem extra zum Reformationsjubiläum gestalteten Programm unter Einbeziehung von Lutherchorälen wird das Duo hierfür ein neues Programm gestalten, das einfühlsam den Bogen schlägt von Alter Musik über Improvisation bis hin zum Jazz.
29.April 2018 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
800 Jahre Worpswede
Paul Scheinpflug:“Worpswede“ op. 5

nach Gedichten von Franz Diederich
Kerstin Stöcker - Alt
Stefan Latzko - Violine
Rodrigo Blumenstock - Englisch Horn
Johannes Dehning - Klavier
Eintritt: 15,-€, ermässigt 10,- €
Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
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Philine Vogeler Haus
06.Mai 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Roland Dopfer und Prof. Stephan Leuthold
Barocke Orgelmusik
13.Mai 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Orchesterkonzert
Kammerorchester Horn-Lehe
Leitung: Karsten Dehning-Busse
Annette John - Flöte
Thomas Siebert - Oboe
Kompositionen von Corelli.
Telemann und Dittersdorf
Eintritt frei: 10 Euro, ermässigt 5 Euro
27.Mai 2018 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Percussionkonzert
Percussiongruppe der Kreismusikschule Osterholz e.V.
Leitung: Gerhard Malcher
03.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Eckhart Kuper - Orgel
Barocke Orgelmusik und Improvisation
Eckhart Kuper (* 1961) studierte von 1980 bis 1986 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Kirchenmusik und Komposition. Anschließend setzte er sein Studium bei Hans van Nieuwkoop (Konzertfach Orgel) am Sweelinck-Conservatorium in Amsterdam fort; dann, wiederum in Hannover, bei Lajos Rovatkay (Soloklasse Cembalo, Konzertexamen 1991). Er ist Lehrbeauftragter für Historische Tasteninstrumente an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig sowie Cembalo/Continuo (im Rahmen des Studienganges Kirchenmusik) an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Ebenfalls unterrichtet er an der Hochschule für Kirchenmusik der Ev. Kirche von Westfalen, in Herford. Bis Sommer 2005 war er außerdem als Orgeldozent an der Hochschule für Künste in Bremen tätig. An Cembalo und Orgel wie auch an Clavichord und Hammerflügel konzertiert er als Solist, in Ensembles für Alte Musik (u. a. „La Ricordanza“ und „Leipziger Concert“) und mit verschiedenen Orchestern. Sein besonderes Interesse gilt den historischen Tasteninstrumenten, ihrer Spielart und ihren Klangeigenschaften. Er forscht und experimentiert auf diesem Gebiet vor allem in Bezug auf das Cembalo. Die Ergebnisse fließen in seine Interpretationen, Improvisationen, Kompositionen und in seinen Unterricht ein. Besonderen Wert legt er auch auf grundlegende Körpererfahrung, wie sie z. B. die Alexandertechnik vermittelt. - 1995 war Eckhart Kuper Finalist beim „Internationalen Bach-Orgelwettbewerb“ in Haarlem, Niederlande. In den letzten Jahren hat er sich, angeregt von historischen Quellen und auch von frühen Musikaufnahmen, vor allem mit dem sprachlichen Ansatz in der Musik beschäftigt.
10.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Renaissancemusik
Manja Stephan, Sopran
Anna Schall, Zink
Detlef Reimers, Renaissance-Posaune
Kai Niko Henke, Orgel
17.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Roland Dopfer und
Prof. Stephan Leuthold
Barocke Orgelmusik
24.Juni 2018 / 17:00
Zionskirche Worpswede
800 Jahre Worpswede
Chorkonzert mit Bremer RathsChor
Leitung: Jan Hübner
„Moorkonzert“ zum Jubiläum 800 Jahre Worpswede
Eintritt: 15,- €, ermässigt 10,- €
Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine Vogeler Haus