KALENDER:
23.Dezember 2018 / 17:00
Zionskirche
Adventskonzert
Männergesangverein Concordia
Leitung: Günter Hildebrandt
Frido Gehrcke - plattdeusche Lesung
Thomas Lange - Querflöte
Ulrike Dehning – Orgel
30.Dezember 2018 / 17:00
Zionskirche
Weihnachtliche Kammermusik
Susanne Meier - Querflöte
Ricarda Streckel - Querflöte
Ulrike Dehning - Orgel
Kompositionen von Georg-Philipp Telemann,
Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn u.a.
06.Januar 2019 / 17:00
Zionskirche
„Mit Glanz und Gloria“
Festliches Konzert für Trompete und Orgel

mit Meisterwerken von Albinoni, Bach u.a.
Daniel Schmahl - Trompete
Martin Rathmann - Orgel

Nach ihrem umjubelten letzten Konzert kommen Martin Rathmann und Daniel Schmahl wieder zu einem Konzert in die Zionskirche Worpswede. Schwungvoll und dynamisch spielen sie Werke des europäischen Barocks, jener prunkvollen Epoche des 17. Jahrhunderts. Musikantisch im besten Sinn, nicht historisierend, sondern historisch informiert, mit vollem Klang gehen sie mit viel Elan an die Werke von Komponisten wie Albinoni, Bach, Mouret und anderen heran. „Mit Glanz und Gloria“ ist ein Tribiut an diese Glanzzeit der hohen Trompete und ihrer kleinen Schwester -dem Corno da caccia- klangvoll und bewegend ergänzt durch die Orgel, der Königin der Instrumente. Neben Klassikern wie der „Sinfonies de Fanfares“ für Trompete und Orgel von Jean-Joseph Mouret, wird Daniel Schmahl gemeinsam mit Martin Rathmann in diesem Jahr unter anderem auch Werke von Tomaso Albinoni und Pavel Vejvanovský erklingen lassen.

Daniel Schmahl, geboren 1969 in Potsdam – stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater, Gustav Schmahl, war einer der bedeutendsten deutschen Sologeiger der Nachkriegszeit. Bevor Daniel Schmahl mit 16 Jahren bei einem Konzert mit Ludwig Güttler seine Leidenschaft für die Trompete entdeckte, spielte er Geige, Fagott, Klavier und nahm Gesangsunterricht. 1992 begann er das Studium im Fach Trompete an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und schloss dieses 1998 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar mit dem Examen ab. Daneben absolvierte Schmahl Meisterkurse u.a. bei Malte Burba, Ludwig Güttler sowie dem Ensemble „German Brass“. 1999 gab er sein Debüt als Solist: mit Mitgliedern der Neubrandenburger Philharmonie spielte er das „Konzert für Corno da caccia und Orchester“ von J. J. Quantz. Seither arbeitet Daniel Schmahl erfolgreich als selbstständiger Solokünstler. Als einer der gefragtesten Trompeter seiner Generation trat Daniel Schmahl bisher u.a. in der Berliner Philharmonie, der Philharmonie St. Petersburg, dem Konzerthaus Berlin, beim Musikfest Stuttgart, dem „Jazz in June“ Festival in Hannover sowie in der Thomaskirche Leipzig auf. 2014 ging einer seiner Kindheitsträume in Erfüllung: Auf Einladung des Leipziger Bachfestivals spielte er zusammen mit seinem Ensemble das Open Air-Konzert auf dem Leipziger Marktplatz vor 3500 begeisterten Zuhörern! Auch mit CD Aufnahmen machte er von sich hören: 2006 veröffentlichte er seine Debüt-CD „back to bach“ – mit Kompositionen von Klassik und Romantik bis zum Tango von Astor Piazzolla und Jazz von Miles Davis sowie Kenny Dorham – alles spürbar von der Kunst des barocken Großmeisters inspiriert. 2012 folgte dann beim Label „Querstand“ sein zweites Album „Chattin` with Bach“ (Platz 3 der Hooolp Klassik Charts) Daniel Schmahl gilt als einer der Grenzgänger zwischen Alter Musik, früher Moderne und dem Jazz, der nach ungewöhnlichen Interpretationsmöglichkeiten sucht und musikalisch neue Wege beschreitet. (daniel-schmahl.de Daniel Schmahl spielt eine Piccolotrompete der Firma Galileo by Egger aus Basel (galileo-brass.ch) sowie eine Bach-Spada C -Trompete (spadamusic.ch) „...Daniel Schmahl erwies sich von Anfang an absolut auf der Höhe der Zeit, formte einen wunderbar ausgewogenen, schlanken Ton, musizierte sehr beweglich, technisch brilliant. Bei der Air aus der der 3. Orchestersuite von Johann Sebastian Bach holte Daniel Schmahl selbstredend volle Punktzahl, denn mit diesem musikalischen Vollblut ging die warme Wintersonne im Saal auf, so rund, so weich, so strahlend der Ton...“ (Freie Presse Chemnitz) „...fetzig, südamerikanisch angehaucht und manchmal von einer beinah quälenden Rasanz, als ob Seelen durchs Fegefeuer hasten – gemeistert aber mit einer Wahnsinnsmusikalität!“ (Rheinische Post)

Martin Rathmann
Martin Rathmann beendete 1991 erfolgreich sein Studium in den Hauptfächern Dirigieren und Orgel an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Schon während seines Studiums trat er regelmäßig als Solist oder in verschiedenen Besetzungen auf. Bereits vor Beendigung des Studiums war er 2. Kapellmeister und Studienleiter am Landestheater in Altenburg. Seit 1994 ist er als Kirchenmusiker in Berlin tätig. 1994 begann er seine Dozententätigkeit an der Erzbischöflichen Kirchenmusikschule (jetzt C-Seminar an der Universität der Künste). 1995 wurde er zum Regionalkirchenmusiker ernannt und ist für die fachlichen Belange der über 50 Gemeinden der Region Nord des Erzbistums zuständig. Seine musikalische "Heimat"-Gemeinde ist seit 22 Jahren die Katholische Kirche St. Marien in Berlin-Reinickendorf. (siehe auch: www.rathmann-im-takt.de)

Eintritt: 15,- Euro, ermässigt 10 Euro (2 Euro Abocard Rabatt) Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636) www.nordwest-ticket.de sowie allen dem Weserkurier angeschlossenen Verlagshäusern Philine-Vogeler-Haus Worpswede
18.Januar 2019 / 17:00
Zionskirche
Stille Nacht
Festliches nachweihnachtliches Konzert
Vegesacker Chor - Leitung: Karl Unrasch

Susanne Meier - Flöte
Ulrike Dehning - Orgel
Werke von M. Praetorius, J.S.Bach, F.Mendelssohn-Bartholdy. Vor 200 Jahren am 24 .Dezember erklang zum ersten Mal diese Botschaft von Frieden und Hoffnung während der Christmette in der Schifferkirche St.Nikolai in Oberndorf bei Salzburg. Der dortige Hilfspfarrer Joseph Mohr verfasste den Text; Franz Xaver Gruber, dortiger Dorfschullehrer und Organist, vertonte den Text. Bis heute haben sich Text und Melodie in geringem Maße verändert. Aufgrund dieses Jubiläums soll dieses weltweit beliebte Weihnachtslied auch im Konzert nach Weihnachten nicht fehlen. Neben der Originalfassung singt der Chor auch eine zeitgenössische Version (2010) aus der Feder des Chorleiters Karl Unrasch, der das Chorprogramm auch mit Orgelmusik ergänzt. An der Orgel ist ebenfalls Ulrike Dehning zu hören. Zusammen mit Susanne Meier (Querflöte) begleitet sie den Chor bei dem Stück „Jesu bleibet meine Freude“ aus der Kantate BWV 147.
20.Januar 2019 / 17:00
Zionskirche
Susanne und Jan Wiznerowicz
Gesang und Orgel
27.Januar 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Liederabend
Anne-Sophie Balg - Sopran
Marina Mitrovski - Klavier

Lieder von Schubert, Mendelssohn, Brahms u.a.
03.Februar 2019 / 17:00
Zionskirche
Saxophon und Vibraphon
Daniel Gebauer - Saxophon
Matthias Entrup - Vibraphon

10.Februar 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der neuen Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
17.Februar 2019 / 17:00
Zionskirche
Chorkonzert
Kammerchor Worpswede, Leitung: Jörg Albrecht
Dunkelkammerchor, Leitung: Maike Dunkel
24.Februar 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Ga-Eun Kim
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
Kompositionen von Joseph Haydn, Frederic Chopin,
Claude Debussy und Alexander Skrjabin

Die erst 19-jährige Ga-Eun Kim studiert seit 2017 in der Klavierklasse von Prof. Jochen Köhler an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und hat durch ihr außergewöhnliches Talent bereits mehrfach aufhorchen lassen. Geboren in Cheonan (Südkorea), lebt sie mit ihren Eltern seit 2005 in Deutschland. In Bielefeld erhielt sie ab 2009 Klavierunterricht bei Eva Dworatchek. 2013 zog die Familie nach Halle an der Saale. Von 2014 bis 2017 absolvierte Ga-Eun Kim ein Frühstudium im Fach Klavier bei Prof. Köhler, bevor sie nach dem Abitur ihr Bachelor-Studium aufnahm. Für ihre herausragenden Leistungen im ersten Studienjahr erhielt sie in der Zwischenprüfung die Bestnote. - Die junge Pianistin hat eine Reihe von ersten und zweiten Preisen in verschiedenen Jugendmusikwettbewerben errungen, an denen sie auf Regional-, Landes- und Bundesebene in verschiedenen Sparten (Klavier solo, Klavier Duo und Kammermusik) teilgenommen hat. Im Juni 2014 wirkte sie gemeinsam mit anderen Spitzentalenten aus Österreich und Deutschland bei einem viel beachteten Benefizkonzert im historischen Reichssaal in Regensburg mit. 2014 errang sie im Wettbewerb des Musikinstitutes der Universität und der Staatskapelle Halle („Musik braucht Freunde“) mit ihrer Interpretation des Klavierkonzertes Es-dur KV 271 einen Sonderpreis. Seither ist sie in zahlreichen Konzerten aufgetreten, in denen sie durch ihr besonderes künstlerisches Einfühlungsvermögen und ihren Klangsinn das Publikum begeisterte.
03.März 2019 / 17:00
03.März 2019 / 17:00
An der Ahrend-Orgel:
Florence Jowers (USA)
Barocke Orgelmusik
Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro (2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
10.März 2019 / 17:00
An der Ahrend-Orgel:
Peter Waldner (Innsbruck)
Barocke Orgelmusik
Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro (2 Euro AboCard-Rabatt) Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636) www.nordwest-ticket.de sowie allen dem Weserkurier angeschlossenen Verlagshäusern Philine-Vogeler-Haus Worpswede
17.März 2019 / 17:00
Zionskirche
An der Ahrend-Orgel:
Thiemo Janssen (St. Ludgeri Norden)
Barocke Orgelmusik
Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro (2 Euro AboCard-Rabatt) Karten bei Nordwest-Ticket (Tel.: 0421-363636) www.nordwest-ticket.de sowie allen dem Weserkurier angeschlossenen Verlagshäusern Philine-Vogeler-Haus Worpswede
24.März 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Darya Dadykina
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
u.a. Frederik Chopin: 4 Balladen
31.März 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Liederabend: „Fleurs de France“
- Debussy und seine Zeitgenossinnen
Margarete Huber - Sopran
Fidan Aghayeva-Edler