KALENDER:
20.Januar 2019 / 17:00
Zionskirche
Italienische Weihnacht
Werke von Giovanni Battista Bassani,
Isabella Leonarda, Tarquinio Merula u.a.
Susanne Wiznerowicz - Sopran, Orgel
Jan Wiznerowicz - Bass und Orgel
In den frühbarocken Werken italienischer Komponisten zur Weihnacht entfaltet sich der Charakter der Werke in einer Palette von naiver Fröhlichkeit bis dunkler Vorausahnung des Kreuzestodes.

Die Sopranistin Susanne Wiznerowicz und der Bass Jan Wiznerowicz absolvierten beide parallel zu den beiden Studiengängen der Elektrotechnik und der Kirchenmusik ein privates Gesangsstudium bei Matthias Gerchen (Hannover). Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf Musik aus Renaissance und Barock sowie dem Gregorianischen Choral. Mit Leidenschaft geben sie zudem Unterricht, halten Vorträge und Seminare und beziehen andere Künste in ihre Programme mit ein.
27.Januar 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Liederabend
Anne-Sophie Balg - Sopran
Marina Mitrovski - Klavier

Lieder von Schubert, Mendelssohn, Brahms u.a.

"Ein grauenvoller Liederabend"
Die bretterne Kammer der Toten erbebt,
wenn zwölfmal den Hammer die Mitternacht hebt….
Ein grauenvoller Liederabend erwartet Sie: Geister, tote Soldaten, Nixen und allerlei andere Gestalten erzählen ihre Geschichten von Mord, Leid und Nacht durch die Lieder von Schubert, Mendelssohn, Brahms u.a.
Trauen Sie sich zu kommen?!

Die Sopranistin und Gesangpädagogin
Anne-Sophie Balg wurde in Berlin geboren und lebt und arbeitet in Berlin und Flensburg. Schon früh sammelte sie Erfahrung sowohl im Bereich Chor und Ensemble, als auch mit solistischen Auftritten und war Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes und der Nikolaus Reiser Stiftung. Eine Ausbildung zur Atemzentrierten Stimmbildnerin schloss sie 2011 ab und studierte anschließend Gesangpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Meisterkurse wie die deutsche Liedakademie rundeten ihre Ausbildung ab. Als Solistin ist sie vor allem im Bereich Lied und Oratorium tätig. Sie sang u.a. Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ im Alsion in Sonderburg/ Dänemark, Karl Jenkins „The armed men“ mit dem niederländischen Kempenkoor und gestaltete mit dem Ensemble Baroque unter der Leitung von Irmgard Huntgeburth die „Bauernkantate“ von Johann Sebastian Bach. 2018 trat sie im Rahmen des Festivals Kunst & Gesund auf. Gemeinsam mit der Pianistin Marina Mitrovski ist sie regelmäßig in Liederabenden zu hören. Sie ist Leiterin der Konzertreihe „Konzerte auf der Höhe“ in Flensburg. Als Stimmbildnerin betreut sie mehrere Chöre und ist Dozentin im Landesverband evangelischer Kirchenchöre Bayern. Neben der stimmbildnerischen Arbeit mit Chören und Ensembles ist sie als private Gesangpädagogin tätig.

Marina Mitrovski wurde in Berlin geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie begann ihre Ausbildung am Carl-Philipp-Emanuel- Bachgymnasium und war Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin in der Klasse von Frau Minh Ton Nu, bevor sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Rolf Koenen aufnahm und 2017 erfolgreich abschloss. Darüber hinaus erhielt sie Liedunterricht bei Prof. Eric Schneider und war bis 2016 an der UdK als Liedbegleiterin tätig. Derzeit befindet sie sich im Masterstudium in der Klavierklasse von Prof. Bernd Zack an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Pianistin und Klavierpädagogin als Korrepetitorin im Education-Programm der Berliner Philharmoniker.
03.Februar 2019 / 17:00
Zionskirche
Saxophon und Vibraphon
Daniel Gebauer - Saxophon
Matthias Entrup - Vibraphon


Der Saxophonist Daniel Gebauer und der Vibraphonist Matthias Entrup sind durch viele gemeinsame Auftritte miteinander vertraut. Aber ihre Musik entsteht in jedem Konzert neu – die Improvisation ist für sie der Kern des Musizierens. Ihre musikalischen Dialoge – mal frech und spritzig, ein anderes Mal meditativ und sphärisch – beziehen dabei auch die Besonderheiten des Konzertraums mit ein. So entstehen frische, ungewohnt klare und berührende Neukompositionen und Interpretationen, die ihren Reiz durch das melodisch-rhythmische Klangfeld erhalten, das die beiden Musiker einfühlsam aufzuspannen verstehen. Daniel Gebauer, der als klassisch geschulter Posaunist begann, liebt die Abwechslung und Vielfalt. Musikalische Kommunikation und der Austausch mit Musikern verschiedenster Stilrichtungen prägen seine künstlerische Entwicklung. Lange Aufenthalte in Neuseeland und Australien formten seinen Ton und seine musikalische Grundhaltung. Der Vibraphonist Matthias Entrup geht ganz im Moment des Musizierens auf und sucht im Dialog mit anderen Musikern nach immer neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten. Sein Spiel vereint eine breite Palette an Stimmungen und Klangfarben, für die er neben dem Vibraphon auch das westafrikanische Balafon („Ur-Xylophon“) nutzt.
10.Februar 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der neuen Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Mijin Jung, Benjamin Reinders,
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
17.Februar 2019 / 17:00
Zionskirche
MUSIC trifft Musica – Doppelkonzert
Worpsweder Kammerchor - Leitung: Jörg Albrecht
und Dunkelkammerchor - Leitung: Meike Dunkel

Für dieses Konzert haben sich zwei sehr unterschiedliche Chöre zusammengetan: Der Dunkel-Kammer-Chor besteht aus gut 40 Stimmen und ist seit 22 Jahren in der Musikschule Delmenhorst als „Allround“-Chor mit einem anspruchsvollen und breit gefächertem Repertoire angesiedelt.
Der Worpsweder Kammerchor besteht aus 11 Sängerinnen und Sängern die in einer Worpsweder Stube/Kammer proben. Ihre Spezialität ist seit der Gründung 2004 das schwungvolle Interpretieren internationaler Rennaissance-Musik des 16.Jahrhunderts.
Abwechselnd und gemeinsam präsentieren der Dunkel-Kammer-Chor unter der Leitung von Meike Dunkel und der Worpsweder Kammerchor unter der Leitung von Jörg Albrecht ein spannenndes Programm von Mozart und Bruckner über Dowland bis Xavier Naidoo und Hubert von Goisern.
24.Februar 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Ga-Eun Kim
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
Kompositionen von Joseph Haydn, Frederic Chopin,
Claude Debussy und Alexander Skrjabin

Die erst 19-jährige Ga-Eun Kim studiert seit 2017 in der Klavierklasse von Prof. Jochen Köhler an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und hat durch ihr außergewöhnliches Talent bereits mehrfach aufhorchen lassen. Geboren in Cheonan (Südkorea), lebt sie mit ihren Eltern seit 2005 in Deutschland. In Bielefeld erhielt sie ab 2009 Klavierunterricht bei Eva Dworatchek. 2013 zog die Familie nach Halle an der Saale. Von 2014 bis 2017 absolvierte Ga-Eun Kim ein Frühstudium im Fach Klavier bei Prof. Köhler, bevor sie nach dem Abitur ihr Bachelor-Studium aufnahm. Für ihre herausragenden Leistungen im ersten Studienjahr erhielt sie in der Zwischenprüfung die Bestnote. - Die junge Pianistin hat eine Reihe von ersten und zweiten Preisen in verschiedenen Jugendmusikwettbewerben errungen, an denen sie auf Regional-, Landes- und Bundesebene in verschiedenen Sparten (Klavier solo, Klavier Duo und Kammermusik) teilgenommen hat. Im Juni 2014 wirkte sie gemeinsam mit anderen Spitzentalenten aus Österreich und Deutschland bei einem viel beachteten Benefizkonzert im historischen Reichssaal in Regensburg mit. 2014 errang sie im Wettbewerb des Musikinstitutes der Universität und der Staatskapelle Halle („Musik braucht Freunde“) mit ihrer Interpretation des Klavierkonzertes Es-dur KV 271 einen Sonderpreis. Seither ist sie in zahlreichen Konzerten aufgetreten, in denen sie durch ihr besonderes künstlerisches Einfühlungsvermögen und ihren Klangsinn das Publikum begeisterte.
03.März 2019 / 17:00
An der Ahrend-Orgel:
Florence Jowers (USA)
Bach als Schüler und Lehrer

Kompositionen von Dieterich Buxtehude,
Georg Böhm,Johann Sebastian Bach,
Johann Ludwig Krebs
und Felix Mendelssohn-Bartholdy

Florence Jowers war Professorin für Musik an der Lenoir-Rhyne-Universität in Hickory, North Carolina,  und als Universitätsorganistin tätig. In dieser Stellung gründete und leitete sie den Lenoir-Rhyne Youth Choir, einen professionellen Jugendchor. Neben ausgedehnter Konzerttätigkeit im Südosten der USA reiste sie mit diesem Chor zu Festivals und Konzerten auch in anderen Staaten der USA, darunter auch New York City und Carnegie Hall. Auch in Deutschland, England, Frankreich und Österreich trat sie mit dem Chor auf.   Florence Jowers erlangte ihren Master in Musik an der Yale University. Sie erhielt dann ein Rotary Stipendium für Orgel, das sie zum inzwischen verstorbenen Anton Heiller nach Wien brachte. Sie arbeite auch in das Kollegium des “Bach Aria Institutes” in Stonybrook, NY. Viele professionelle Konferenzen profitierten von ihrer Tätigkeit als Werkstattleiterin. Orgelkonzertreisen  führten sie durch die USA und besonders gerne nach Deutschland, aber auch nach Österreich, Lettland und Tschechien. 
Seit ihrer Emeritierung 2015 leitet Florence Jowers die musikalischen Aktivitäten an der Christ Lutheran Church in Staunton, Virginia, und ist dort als Organistin und Chorleiterin tätig.

Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
 
10.März 2019 / 17:00
An der Ahrend-Orgel:
Peter Waldner (Innsbruck)
VON DER LEBENSFREUDE

Barocke Orgelwerke aus England,
Flandern & Deutschland
Kompositionen von Jan Pieterszoon Sweelinck,
John Bull, Pieter Cornet, Samuel Scheidt,
Melchior Schildt, Dieterich Buxtehude,
Georg Böhm, Johann Gottfried Walther
und Johann Sebastian Bach

Der Cembalist und Organist Peter Waldner stammt aus Mals im Vinschgau und studierte Musikwissenschaft und Germanistik an der Leopold - Franzens Universität in Innsbruck sowie Cembalo, Orgel und Klavier am Tiroler Landeskonservatorium bei Reinhard Jaud und Bojidar Noev. Von 1992 bis 1995 spezialisierte er sich mit Hilfe eines Stipendiums des Landes Tirol und des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst in Holland, Frankreich und der Schweiz auf die Interpretation Alter Musik an historischen Instrumenten: er studierte Cembalo bei Gustav Leonhardt in Amsterdam und William Christie in Paris, erhielt Unterricht bei Hans van Nieuwkoop und Kees van Houten an den historischen Orgeln von Amsterdam, Haarlem, Alkmaar und Helmond und bildete sich bei Jean-Claude Zehnder an der "Schola Cantorum" Basel im Clavichord- und Orgelspiel fort. Weiters besuchte er zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa bei Gustav Leonhardt, Luigi Ferdinando Tagliavini, Jean-Claude Zehnder, Jesper Christensen, Kenneth Gilbert, Harald Vogel, Pierre Hantai und Daniel Roth. Seit 1988 ist Peter Waldner Organist der Landschaftlichen Pfarre Mariahilf in Innsbruck. Derzeit unterrichtet er Cembalo, Orgel und Generalbaß am Tiroler Landeskonservatorium und am Mozarteum in Innsbruck. Eine rege Konzerttätigkeit führte ihn in die wichtigsten Länder Europas, bei vielen Festivals für Alte Musik war er zu Gast. Zahlreiche CD- und verschiedene Rundfunkaufnahmen (ORF, RAI, Holländischer Rundfunk KRO) dokumentieren seine Vielseitigkeit. Seit 1994 spielt Peter Waldner in regelmässigen Abständen CDs mit Alter Musik an historischen Tasteninstrumenten ein, die zunächst im Eigenverlag, später dann beim ORF Tirol und Vorarlberg, beim Label "Extraplatte" Wien und in der ORF - Edition Alte Musik erschienen und von der internationalen Fachpresse sehr positiv rezensiert wurden. Seine beiden CDs "Orgellandschaft Ritten I & II" wurden mit dem Pasticcio-Preis des Österreichischen Rundfunks Ö1 ausgezeichnet. Peter Waldner ist künstlerischer Leiter der Konzertreihe für Alte Musik "Innsbrucker Abendmusik" (1988 - 2013: "Abendmusic - Lebensmusik") und Gründer des Tiroler Ensembles für Alte Musik "vita & anima", mit dem er seit vielen Jahren unterschiedlichste Konzertprojekte realisiert. Regelmäßig konzertiert er auf verschiedensten historischen Tasteninstrumenten, an Orgel, Cembalo, Virginal, Spinett, Clavichord, Lautenclavier und Fortepiano. Seit vielen Jahren arbeitet er vor allem an Johann Sebastian Bachs Orgel- und Cembalowerk, das er in einem groß angelegten Zyklus zu neuem Leben erweckt. Mehrfach spielte er Bachs bedeutendste Kompositionszyklen für Clavier und Orgel im Konzert: die "Kunst der Fuge", beide Bücher des "Wohltemperierten Claviers", die "Goldberg- Variationen", die "Französischen Suiten", die "Inventionen & Sinfonien", das "Musicalische Opfer", das "OrgelBüchlein", die Leipziger und die Schübler Choräle. Immer wieder kam es auch zur Zusammenarbeit mit anerkannten Ensembles für Alte Musik: La Capella Reial de Catalunya & Le Concert des Nations (Jordi Savall), Atalanta Fugiens Milano, La Venexiana, Prihsna Ensemble, Les Sacqueboutiers de Toulouse, Piccolo Concerto Wien und Oni Wytars. 1989 erhielt Peter Waldner ein Stipendium der Klavierfirma Bösendorfer Wien, 1991 den Musikförderungspreis der Tiroler Sparkassen und 1994 den Jacob-Stainer- Preis des Landes Tirol für seine Verdienste um die Interpretation Alter Musik an historischen Tasteninstrumenten. Peter Waldner gilt als profunder Kenner des reichhaltigen Repertoires für die Tasteninstrumente Cembalo, Orgel, Fortepiano und der entsprechenden historischen Aufführungspraxis. Sein interpretatorisches Interesse gilt vor allem der Musik der Renaissance, des Barock, der Frühklassik sowie im besonderen dem kompositorischen Schaffen Johann Sebastian Bachs.

Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
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Philine-Vogeler-Haus Worpswede
17.März 2019 / 17:00
Zionskirche
An der Ahrend-Orgel:
Thiemo Janssen (St. Ludgeri Norden)
O Mensch, bewein dein Sünde groß
Orgelwerke zur Passionszeit

Kompositionen von Dieterich Buxtehude,
Georg Böhm und Johann Sebastian Bach

Thiemo Janssen stammt aus Freiburg und studierte in Hannover, Lyon und Hamburg Kirchenmusik, Musiktheorie, Cembalo und Orgel, u. a. bei Ulrich Bremsteller, Louis Robilliard und Wolfgang Zerer, bei dem er seine Studien mit dem Konzertexamen für Orgel abschloss. Durch Kurse bei Harald Vogel lernte er die norddeutsche Orgellandschaft kennen. Von 1995 bis 2000 war Thiemo Janssen Kantor und Organist an der Woehl-Orgel in St. Nikolaus in Friedrichshafen am Bodensee, wo er die "Internationale Orgelakademie Bodensee" leitete und eine breite Chorarbeit betreute. Seit 2000 ist er gemeinsam mit seiner Frau Agnes Luchterhandt Organist an der weltberühmten Arp-Schnitger-Orgel der Ludgerikirche in Norden/Ostfriesland. Bis 2006 unterrichtete er Orgel an der Hamburger Musikhochschule. Thiemo Janssen ist als Solist und Kursdozent international gefragt. Er konzertierte an bedeutenden Orgeln in Europa, Japan, Korea, den USA und Australien, wobei ihm neben der Alten Musik besonders auch die deutsche und französische Orgelsymphonik am Herzen liegt. So war er im Frühjahr 2016 zu einer Tournée nach Tokio, Osaka und Nagasaki eingeladen, wo er eine Kopie der Uttumer Renaissance-Orgel einweihen durfte. 2017 wurde Thiemo Janssen erstmals zu Kursen und Konzerten nach Seoul eingeladen. Mehrere Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren sein vielseitiges Repertoire. Für seine erste in Norden zusammen mit Agnes Luchterhandt aufgenommene CD wurde er mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ausgezeichnet. www.norden-ludgeri.de
Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
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Karten bei Nordwest-Ticket
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Philine-Vogeler-Haus Worpswede
24.März 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Darya Dadykina
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
u.a. Frederik Chopin: 4 Balladen
Darya Dadykina Darya Dadykina wurde in Kiew (Ukraine) im Jahr 1991 geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit 9 Jahren. Sie begann ihre musikalische Ausbildung an der Lysenko Musikschule für Hochbegabte und absolvierte ihr Studium mit Prof. Valery Kozlov an der Nationalen Ukrainischen Tschaikowski-Musikakademie. Ihr Master Diploma hat Sie an der HfM "Hanns Eisler" in Berlin bei Frau Prof. Susanne Grützmann gemacht. Im Jahr 2015 war sie von Fondation „Clavarte“ unterstützt. Sie wurde Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u. A. des W. Krainews Wettbewerbs für Junge Pianisten in der Ukraine (2008), "Die Neuen Namen" (Russland, 2008), Bremer Klavierwettbewerbs (2012). Des weiteren erhielt sie wichtige Anregungen bei Meisterkursen von T. Dussaut, B. Goetzke, E. Rzhanov, S. Edelman, V.Rudenko, P. Badura-Skoda, M. Ferrati, B.Bloch, O. Yablonskaya, P. Lang, F. Bidini, R. Levin, L. Zilberstein. Sie spielte Konzerte in der Ukraine, Russland, Weißrussland, Uzbekistan, China, Griechenland, Italien, Deutschland, Österreich, Spanien. Zur Zeit befindet sie sich im Konzertexamen Studium bei Prof. Jochen Köhler am Musikinstitut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Darya ist eine der Mitgründern der Internationalen Nikolaj Medtner Gesellschaft (Berlin, 2017).
31.März 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Liederabend: „Fleurs de France“
Zum 100.Todesjahr von Lili Boulanger
und Claude Debussy

- «Ariettes oublíées» von Claude Debussy 1885/87 für Sopran und Klavier Lily Boulanger „Theme et Variations“ 1915 für Klavier Solo Lily Boulanger «Clairières dans le ciel» 1913/14 für Sopran und Klavier Germaine Tailleferre «Fleurs de france »1930 für Klavier Solo Maurice Ravel „Deux mélodies hebraiques“ 1914 für Sopran und Klavier
Margarete Huber - Sopran
Fidan Aghayeva-Edler
Margarete Huber lebt als Sängerin und Komponistin in Berlin. Aktuelles: 2018 sang sie den furiosen Valletto in der Monteverdi- Oper Incoronazione di Poppea am Greek Opera festival in Thessaloniki, und die koloraturreiche Rolle des Damon in der Händel-Oper Acis and Galatea in London, außerdem 5 Uraufführungen Neuer Musik im Berliner Konzerthaus, und vieles mehr. ( Als Komponistin erlebte 2018 ihre Kammeroper SCHATTENLOS im Berliner Schloßplatztheater die zweite Spielzeit, GREEN wurde am Concours international de piano´Orléans uraufgeführt, und M.H. wurde im Komponistenportrait der Cooperativa Neue Musik vorgestellt. Weiteres siehe Komponistin.Als Sängerin reicht ihr Spektrum von virtuosen Hauptrollen in Barockkopern in historischer Aufführungspraxis, und Opernpartien und Liedprogrammen anderer Epochen, bis zu bereits über 50 Uraufführungen Neuer Musik. Sie studierte an der Universität der Künste Berlin, Humboldt Universität Berlin, Universität Bremen, und auch extern. (Gesang, Musikwissenschaft, Komposition.). Ergänzend absolvierte sie Meisterkurse bei György Kurtag, Barbara Schlick, Nigel Rogers und Sayncho Namchylak. // Sie ist Preisträgerin des Internationalen Musikwerttbewerbs für Junge Kultur und des Prix Marguerite de Reding, und war zweijährig Stipendiatin der Musiktheater-Akademie des Festspielhaus Hellerau Dresden.
Als Sängerin reicht ihr Spektrum von virtuosen Hauptrollen in Barockopern in Historischer Aufführungspraxis, etwa Nerone in Agrippina, Phaidra in Ariadne, La Musica in Orfeo (Ltg. Stubbs, Mihajlovic, Rogers,…), bis zu Neuer Musik mit über 50 Uraufführungen von Komponisten unterschiedlichster Tonsprachen, z.B. Corbett, Etherigton, Man, Wettstein, Wallmann, Killius, Zapala. (Gesamtes Opernrepertoire siehe unter Repertoire) Sie singt Konzerte mit Arien (Mozart, Händel, Rossini, Donizetti, Bellini, Puccini, …) , Liedern (Mozart, Debussy, Wolf, Eisler,…) , wiederentdeckten Werken (etwa Charlotte-Schlesinger-Lieder) und Jodlern, sowie Konzerte mit freier Improvisation. Sie sang mit dem Berliner Rundfunksinfonieorchester, Staatssinfonieorchester Kaliningrad und Concerto Brandenburg, und ebenso in einer Punkband. Aktuell ist sie Mitglied im ensemble xenon für Neue Musik, singt im Duo mit den Pianisten Bernd Sandner und Tomas Bächli, und mit der Cembalistin Eva Schulze.
Fidan Aghayeva-Edler
Geboren in Baku, Aserbaidschan Als Siebenjährige steht sie auf dem Konzertpodium. Mit elf Jahren spielt sie erstmals mit dem staatlichen Symphonieorchester das Klavierkonzert d-moll von Mozart, später folgt das c-moll von Beethoven und das 2. Klavierkonzert von Rachmaninov. Erste Ausbildung: im Fach Internationale Beziehungen an der Staatlichen Verwaltungsakademie, mit Auszeichnung 2006 abgeschlossen. Gleichzeitig: Erfolg bei mehreren Wettbewerben im In- und Ausland (Kara Karayev Klavierwettbewerb in Baku, Smetana Wettbewerb in Plzen, Tschechien), nachdem sie beschlossen hat, Ihren weiteren professionellen Lebenslauf mit der Musik zu verbinden. Bachelor Studium: 2006-2009 bei Prof. Oqtay Abaskuliev an der Baku Musikakademie. Während dieser Zeit hat sie sich intensiv mit der Musik des Aserbaidschanischen Klassikers Kara Karayev (1918-1982) beschäftigt. 2007 hat sie (zum ersten Mal in der Geschichte) an der Musikakademie einen 3-teiligen Klavierabend bestehend ausschließlich aus den Werken des großen Meisters gegeben. 2007 Goldene Medaille der Internationale Woche der Konservatorien in Sankt-Petersburg, Russland. 2009 hat sie ein Stipendium des Norwegischen Staates (QUOTA) für ein 2-jähriges Studium in Bergen, Norwegen an der Grieg Akademiet gewonnen. Master Studium: 2009-2011 beim Prof. Einar Röttingen an der Griegakademiet in Bergen, Norwegen Während dieser Zeit hat sie eine größere Affinität zur Musik von L.v.Beethoven und C.Debussy gewonnen, mit denen sie auch später viele ihre Projekte verbindet. Einführung in die Welt der Zeitgenössischen Musik. Erstes großes Projekt: George Crumb´s «Makrokosmos II». Weitere Neue Musik - Projekte in Norwegen: «Brevet til Louise» von Kenneth Sivertsen (mit Musikakademie Orchester), Quartett von Harald Sæverud (u.a. mit Ricardo Odriozola), «Six pianos» von Steve Reich u.a. mit Post & Mulder (Borealis Festival 2010). 2010 wurde das Ruby Chisel Trio mit Lala Murshudli und Sofya Dudaeva gegründet. Das Ruby Chisel Trio hat mehrere Konzerte in Norwegen (u.a. bei Avgarde Festival, Bergen), Finland (Turku, Jyväskylä), Deutschland (Berlin), Russland (St.Petersburg) und Aserbaidschan (Baku) gespielt. Im Repertoire stand u.a. «Vox balanae» («The voice of the whale») von G.Crumb, ein Musikstück mit Theaterelementen. Zusammenarbeit mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes. 2009 während seiner Arbeitsphase an Rachmaninovs 4.Klavierkonzert hat sie für ihn den Orchesterpart gespielt. 2010 folgte Zusammenarbeit Leif Ove Andsnes mit dem Ruby Chisel Trio im Rahmen der Festspillene i Bergen. 2010 hat sie einen Hochschulwettbewerb gewonnen, nachdem sie mit dem Bergen Symphoniorchester an zwei Abenden Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 spielte. Meisterkurse: bei Jordi Mora (Interpretation), Bart van Oort (Hammerklavier Technik), Sebastian Colombo (Vicente Scaramuzza Technik) 2011 Festival «Sobiraem druzei» in Moskau: Konzert und ein Workshop über die Technik der modernen Musik. 2011-2012 Konzertmeisterin des Staatlichen «Capella» Chor in Baku, Aserbaidschan; Begleiterin der Gesang Kammermusik-Klasse an der Baku Musik Akademie. 2012 Übersiedlung nach Berlin, Deutschland: Gründung der Familie. 2012 Sommerkurs der Akademie Neue Musik bei Marino Formenti. Diese Begegnung hat ihr einen wichtigen Schwung gegeben. Unter anderem hat sie dort den Zyklus «Zwiesprache» von Wolfgang Rihm in der Anwesenheit des Komponistens aufgeführt. 2013-2016: Konzertexamen Studium bei Prof. Jochen Köhler an der Universität Halle-Wittenberg. Eine Zeit der musikalischen Neubewertung und Neugestaltung. Die Konzertexamen Abschlussprüfung (u.a. 4. Klavierkonzert von L.v.Beethoven) hat sie mit Auszeichnung belegt. Diese Zeit (aus persönlichen und musikalischen Gründen) war eng mit der Musik der verfemten Komponisten geprägt. In kurzer Zeit hat sie die Werke von A.Schönberg, E.Schulhoff, E.Krenek, A.Webern, B.A.Zimmermann in Ihr Repertoire aufgenommen. Mehrjährige Kollaborationen mit dem Musikinstrumenten Museum, Schloss Britz, Schloss Grube in Berlin, Moritzburg Museum in Halle, Landesmusikakademie in Sondershausen, Worpsweder Saal der alten Schule, Schloss Rammenau u.v.m. sind erstanden: Seit 2013 bietet sie dort (mehrfach) jährlich unterschiedliche Solo- und Kammermusik-Programme an. zwei Konzerte mit dem Staatlichen Kammerochester Aserbaidschans: Klavierkonzert von Jazz-Klassiker Vagif Mustafazadeh und Klavierkonzert von Alfred Schnittke 2014 Eröffnungskonzert des «Impuls» Festivals: sie war maßgeblich an einer vom MDR live übertragenen Aufführung von „Canto ostinato“, einem umfangreichen Werk des niederländischen Komponisten Simeon ten Holt, beteiligt. Februar 2016: Soloabend «Kleine Heimat: Übertrag» im BKA Theater, «Unerhörte Musik»: eine der wichtigsten Konzertreihen für moderne Musik in Berlin. Stücke von Komponisten aus Berlin und Baku, inkl. Uraufführung von «September Clouds» von Ayaz Gambarli. Frühling 2016: eine CD bei «Note und Ton» mit Werken von Wolfgang Stendel und Ernst Krenek: in Zusammenarbeit mit PianistInnen Svetlana Meskhi, Jan-Christoph Homann und Johannes Dehning. November 2016: Aurora Music Festival Sweden: Meisterkurs bei Peter Donohoe. 2017 International Certificate for Piano Artists, Braine l´Alleud, Belgien: Meisterkurse bei Jerome Loewenthal und Josep Colom. September 2017: Klavierkonzert von W.A.Mozart F-Dur Nr. 11 mit dem Kammerorchester Aserbaidschan Konzerttour mit der Neuen Philharmonie Berlin: Saint-Saëns - Le carnaval des animaux Gewinner von Permanent International Competition On Piano Creativity 2018 Teilnahme am Orléans Klavierwettbewerb für moderne Musik, Orléans Frankreich. Uraufführung von «Green» von Margarete Huber
07.April 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert auf der Orgelempore
Bremer Spielleyt

Karl-Eberhard Gregory - Flöte
Helmut Schaarschmidt - Oboe
Bodo Bemmer -Violine
Almut Pahl - Fagott
Bertram Kloss - Orgel
Kompositionen der Frühklassik
14.April 2019 / 17:00
Zionskirche
Ensemble Theatrum Hohenerxleben:
Claudia Procula - die Frau des Pilatus
Das besondere Theatererlebnis
in der Passionszeit

mit Friederike v. Krosigk, Hannah Vongries,
Hubertus v. Krosigk, Thomas Zieler

Die Träume der jungen Römerin Claudia führen sie in den Tempel der Isis, wo sie den Blick eines jungen Mannes nicht vergessen kann. Doch den großen Aufruhr in der Provinz Judäa, den sie und ihr Mann, der Statthalter Pontius Pilatus erleben, hat sie nicht vorhergesehen. Bis sie in ihren Träumen das Leid eines Gekreuzigten sieht ... Dieser Theaterabend widmet sich dem Passionsgeschehen in sensiblen Theaterbildern mit Musik und einem faszinierenden Bühnenbild. Er stellt die Frage nach jenem denkwürdigen Mann mit Namen Jesus, warum und wie er eine jahrtausende alte Geschichte geprägt hat. „Ich bin gekommen um von der Wahrheit zu künden“. - “Was ist Wahrheit?” fragt Pilatus diesen Mann aus Nazareth. Eine scheinbar bekannte Geschichte, erzählt aus dem Blickwinkel derer, welche die Geschichte offiziell nicht mitgeschrieben haben und in diesem Fall aus der Sicht einer “Randfigur”, der Seherin und Ehefrau Claudia Procula.

„Spannend und bewegend bis zur letzten Minute... ernsthaft aber kraftspendend und warm...“ waren begeisterte Zuschauer-Reaktionen.

Eintritt 10 Euro, ermässigt 5 Euro
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Philine-Vogeler-Haus Worpswede
28.April 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Liederabend
Nicole Meinhard - Sopran
Alexander Stepanov - Klavier

Nicole Meinhardt wurde 1987 in der Lutherstadt Wittenberg geboren. Schon in jungen Jahren sammelte sie erste Bühnenerfahrung als Mitglied des Extrachores und der Statisterie im Anhaltischen Theater Dessau. Seit 2009 studiert die Sopranistin Gesang und Gesangspädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale und erweiterte dies bis hin zum Konzertexamen. Bereits während ihres Studiums wirkte sie an zahlreichen Konzerten und Opernproduktionen mit. So gestaltete sie u.a. die Rolle der Gretel in "Hänsel und Gretel" oder Fanchette in Offenbachs "Verlobung bei der Laterne". Am Anhaltischen Theater Dessau war sie solistisch als Meerkatze in Goethes "Urfaust" sowie Clarice in "West Side Story" zu erleben. Im Jahr 2014 gab sie ihr Debüt bei den Bad Hersfelder Opernfestspielen in der Rolle der Despina in Mozart`s Oper "Cosi fan tutte". Sie brillierte in der Rolle der Despina und gewann den Bad Hersfelder Orpheuspreis für Nachwuchssänger. Des weiteren übernahm sie die Titelrolle der Oper „Partenope“ von Georg Friedrich Händel im Theater Bad Lauchstädt 2015 und die Rolle der „Laura“ in der Opererette „Der Bettelstudent“ zu den Opernfestspielen Bad Hersfeld 2015.

Alexander Stepanov Geboren am 23. Januar 1987 In Leningrad (UdSSR), erhielt Alexander Stepanov seinen ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Von 2002 bis 2006 wurde er von A. Sueva am Rimsky-Korsakow-Musik-College ausgebildet. Ab 2006 studierte er am Rimsky-Korsakow-Konservatorium unter der Leitung von Prof. W. Wischnewskij. Im Jahre 2011 erwarb er sein Abschlussdiplom. Seit Herbst 2011 studiert er im Studiengang Konzertexamen am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität in der Klasse von Prof. Jochen Köhler und hat im November das Konzertexamen „mit Auszeichnung“ bestanden. Alexander Stepanov konzertierte im Laufe seiner Ausbildung in Russland und im Ausland als Solist in Klavierabenden und mit Orchester. In jüngster Zeit trat er in Soloabenden in Wien, Berlin, Bremen und in anderen Städten in Deutschland auf. Er besuchte Meisterkurse von Igor Lazko, Pavel Egorov, Alexey Skavronsky und Walter Blanckenheim und ist Stipendiat mehrerer Stiftungen: «Gartow» (Deutschland), «Nowie Imena» (Russische Föderation), Fonds Tschaikowsky (Russische Föderation) Zudem ist A. Stepanov Preisträger folgender Wettbewerbe: Internationaler Chopin-Wettbewerb 2000 in Narva, Estland (Grand Prix) Internationaler Wettbewerb für junge Pianisten 2000 in Ettlingen, Deutschland (4. Preis) Internationaler Igumnow-Wettbewerb 2005, Lipezk, Russische Föderation (1. Preis) Internationaler Wettbewerb "Der Weg zur Meisterschaft" 2009, Moskau, Russische Föderation, 2. Preis Im Januar hat Alexander Stepanov den 1. Preis im Wettbewerb "Musik braucht Freunde" des Freundeskreises der Staatskapelle Halle und des Institutes für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gewonnen und ist mit der Staatskapelle im Preisträgerkonzert in Halle aufgetreten.  2015 war er als Solist mit der „Klassischen Philharmonie Bonn“ auf Deutschlandtournée in allen großen Städten.
05.Mai 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der neuen Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
12.Mai 2019 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Orchesterkonzert
Kammerorchester Horn-Lehe

Solisten:
Ibrahim Gunbardhi, Klarinette
Martin Kratzsch, Bassethorn
Leitung: Karsten Dehning-Busse
Max Reger: Lyrisches Andante für Streicher
Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Zwei Konzertstücke Op. 113
für Klarinette und Bassethorn und
Streichorchester
Janácek: Idyll Suite für Streichorchester
Eintritt: 10,-€, erm. 5,-€
19.Mai 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Anna Scholl - Orgel
(Altenbruch und Lüdingworth)

Barocke Orgelmusik

Anna Scholl ist seit Anfang 2017 Organistin an den historischen Orgeln in Altenbruch (Klapmeyer-Orgel, 1498/1730) und Lüdingworth (Wilde-/Schnitger-Orgel 1598/1682) und dort als künstlerische Leiterin für die Musik und die international renommierte Konzertreihe an den beiden Instrumenten verantwortlich.
1990 in Göppingen, Baden-Württemberg, geboren, studierte sie evangelische Kirchenmusik und Bachelor Orgel an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Paolo Crivellaro und Jon Laukvik (Orgel) sowie Cembalo bei Jörg Halubek (Cembalo und Generalbass/Ensembleleitung, Abschluss mit Bestnote 2015).
Seit 2014 setzt sie ihr Studium bei Wolfgang Zerer fort, in dessen Orgelklasse an der Schola Cantorum Basiliensis sie 2016 den ersten Masterstudiengang in Spezialisierter Musikalischer Performance Orgel und 2018 den zweiten Masterabschluss im gleichen Hauptfach mit Bestnote und Auszeichnung abschloss. Auch mit dem Bereich Generalbass/Ensembleleitung setzte sie sich an der Schola Cantorum Basiliensis weitergehend auseinander und bekam wertvolle Impulse im Unterricht bei Jörg-Andreas Bötticher, Andrea Marcon und Andrea Scherer.
Konzerte als Organistin, Cembalistin und Continuo-Spielerin führten sie an bedeutende historische Instrumente in Deutschland,Frankreich, der Schweiz, Österreich und Italien.
Als Cembalistin und Dirigentin vom Cembalo aus wirkte sie bei verschiedenen barocken Opernproduktionen mit, u.a. bei Händels „Rodrigo“ und Cavallieris „Rappresentatione di Anima e di Corpo“.
Als Leiterin des von ihr mitbegründeten Barockensembles „museum musicum“ setzt sie sich intensiv mit der Erforschung und praktischen Ausübung einer Ensembleleitung vom (historischen) Instrument auseinander.
Seit dem Wintersemester 2018 hat sie eine Gastdozentur für Cembalo und Generalbass/Ensembleleitung Alte Musik an der der Université Antonine, Beirut (Libanon) inne.
Sie war mehrmals Finalistin bei bedeutenden internationalen Orgelwettbewerben sowie 2016 und 2018 Preisträgerin des "Hans-Balmer-Preises".
26.Mai 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Percussionkonzert
Percussiongruppe der
Kreismusikschule Osterholz e.V.<
Leitung: Gerhard Malcher
02.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Kammerkonzert
Sigrun Busch - Querflöte
Eva Pressl - Harfe

- geboren 1961 in München - mit 12 Jahren erster Harfenunterricht; - mit 16 Jungstudentin an der Musikhochschule Hamburg, bei Prof. Catherine Michel; - Mitglied im Bundesjugendorchester, dort erste Erfahrungen mit Neuer Musik Rhythmikstudium (Diplom) am Hamburger Konservatorium bei Prof. Sabine Conrad - Privatunterricht bei Prof. Pièrre Jamet in Paris - Harfenstudium an den Musikhochschulen Köln bei Prof. Helga Storck und Würzburg (Solistendiplom) bei Prof. Gisèle Herbet; Abschluss als Diplom-Harfenistin und Diplom-Musikpädagogin - Lehrtätigkeit seit 1988 - als freiberufliche Harfenistin Mitwirkung bei den Bremer Philharmonikern und anderen Orchestern in verschiedenen Ensembles für Neue Musik (l'art pour l'art, das neue ensemble, oh ton ) - in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen (flauto-e-arpa, lyrika, Duo Cello&Harfe, Duo Vielsaitig) mit etlichen Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen
16.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule
für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
23.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Prof. Dr. Roland Dopfer (CH)

Barocke Orgelmusik

ROLAND DOPFER wurde im Allgäu geboren. Er studierte katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und erhielt im A-Examen für sein Orgelspiel eine besondere Auszeichnung. Diplomstudiengänge in den Fächern Orgel und Cembalo führten ihn an die Musikhochschule Köln. Zu seinen Lehrern gehörten die Organisten Margareta Hürholz, Martha Schuster, Nigel Allcoat und der Cembalist Gerald Hambitzer. Nach einem Studium in der Solistenklasse von Christoph Bossert an der Musikhochschule Trossingen legte Dopfer sein Konzertexamen im Fach Orgel ab. Von 2005 bis 2013 war Roland Dopfer Kirchenmusiker des Erzbistums Köln mit Dienstsitz an der katholischen Mittelpunktkirche St. Laurentius in Wuppertal. In den Jahren 2012 und 2013 war Roland Dopfer Lehrbeauftragter für Orgel an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln. Von 2013 bis 2018 war er Dozent für die Fächer Alte Musik Orgel, Historische Orgelimprovisation, Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Künste in Bremen.
Seit 2016 ist Roland Dopfer Dozent für das künstlerische Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie seit 2018 Musikpädagoge, Musiktherapeut und Organist einer psychotherapeutischen Institution im Kanton Zürich.  Als Organist und Cembalist konzertiert er in vielen europäischen Ländern – Großbritannien, Benelux, Italien, Spanien etc. – und gibt Kurse in den Bereichen Interpretation, Continuopraxis und Improvisation. CD-Aufnahmen entstanden im Kaiserdom zu Speyer, den Balearen etc. und Fernsehproduktionen u. a. für ARD, ZDF und WDR. 
30.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Johann Sebastian Bach:
Kantaten zum Johannisfest und Orgelwerke
Bremer RathsChor und Solisten
Ensemble Schirokko Hamburg
Ulrike Dehning - Orgel
Leitung: Jan Hübner

Eintritt 25 Euro, ermässigt 10 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede