KALENDER:
26.Mai 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Percussionkonzert
Percussiongruppe der
Kreismusikschule Osterholz e.V.<
Leitung: Gerhard Malcher
02.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Kammerkonzert
Trio Estival

Sigrun Busch - Querflöte
Joachim Brockes - Viola
Eva Pressl - Harfe
Kompositionen von Leclair, Ibert,
Jolivet und Debussy

Das Trio Estival gründete sich im Sommer 2018. Die beiden Musikerinnen Eva Pressl (Harfe) und Sigrun Busch(Querflöte) konnten den Bremer Bratschisten Joachim Brockes zu ihrem Duo hinzugewinnen. Einen Schwerpunkt des Programms bildet das Trio von Claude Debussy; ein Spätwerk, in dem in faszinierender Weise die Klangfarben der so unterschiedlichen Instrumente auslotet werden. Darüber hinaus wird eine barocke Komposition von Jean Marie Leclair zu hören sein und weitere Werke des französischen Impressionismus von Jacques Ibert und André Jolivet.

Sigrun Busch
Studium an der Hochschule für Künste in Bremen seit 1985 Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Verden von 1991 bis 2008 Lehrbeauftragte an der Universität Bremen seit 1996 Zusammenarbeit mit Eva Pressl im Duo flauto e arpa langjährige Flötistin im Kammerorchester Horn-Lehe seit 2012 Flötistin im Trio Encanto

Joachim Brockes entwickelte erste berufliche Ambitionen als Geiger durch die Mitgliedschaft im Bundesjugendorchester und als Jungstudent bei Prof. Maria Grevesmühl in Bremen. Nach dem Studium in Berlin bei Prof. Thomas Zehetmair und Prof. Jan Tomes zog es ihn zur Bratsche und zur Kammermusik. Neben der Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Wesermarsch ist er seit zwei Jahrzehnten Stimmführer der Bratschen in der Klassischen Philharmonie Nordwest und wirkt als Geiger und Bratschist in mehreren Kammermusik-Ensembles.

Eva Pressl,- mit 12 Jahren erster Harfenunterricht; - mit 16 Jungstudentin an der Musikhochschule Hamburg, bei Prof. Catherine Michel; - Mitglied im Bundesjugendorchester, dort erste Erfahrungen mit Neuer Musik Rhythmikstudium (Diplom) am Hamburger Konservatorium bei Prof. Sabine Conrad - Privatunterricht bei Prof. Pièrre Jamet in Paris - Harfenstudium an den Musikhochschulen Köln bei Prof. Helga Storck und Würzburg (Solistendiplom) bei Prof. Gisèle Herbet; Abschluss als Diplom-Harfenistin und Diplom-Musikpädagogin - Lehrtätigkeit seit 1988 - als freiberufliche Harfenistin Mitwirkung bei den Bremer Philharmonikern und anderen Orchestern in verschiedenen Ensembles für Neue Musik (l'art pour l'art, das neue ensemble, oh ton ) - in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen (flauto-e-arpa, lyrika, Duo Cello&Harfe, Duo Vielsaitig) mit etlichen Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen
16.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule
für Künste Bremen

Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
23.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Prof. Dr. Roland Dopfer (CH)

Barocke Orgelmusik

ROLAND DOPFER wurde im Allgäu geboren. Er studierte katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und erhielt im A-Examen für sein Orgelspiel eine besondere Auszeichnung. Diplomstudiengänge in den Fächern Orgel und Cembalo führten ihn an die Musikhochschule Köln. Zu seinen Lehrern gehörten die Organisten Margareta Hürholz, Martha Schuster, Nigel Allcoat und der Cembalist Gerald Hambitzer. Nach einem Studium in der Solistenklasse von Christoph Bossert an der Musikhochschule Trossingen legte Dopfer sein Konzertexamen im Fach Orgel ab. Von 2005 bis 2013 war Roland Dopfer Kirchenmusiker des Erzbistums Köln mit Dienstsitz an der katholischen Mittelpunktkirche St. Laurentius in Wuppertal. In den Jahren 2012 und 2013 war Roland Dopfer Lehrbeauftragter für Orgel an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln. Von 2013 bis 2018 war er Dozent für die Fächer Alte Musik Orgel, Historische Orgelimprovisation, Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Künste in Bremen.
Seit 2016 ist Roland Dopfer Dozent für das künstlerische Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie seit 2018 Musikpädagoge, Musiktherapeut und Organist einer psychotherapeutischen Institution im Kanton Zürich.  Als Organist und Cembalist konzertiert er in vielen europäischen Ländern – Großbritannien, Benelux, Italien, Spanien etc. – und gibt Kurse in den Bereichen Interpretation, Continuopraxis und Improvisation. CD-Aufnahmen entstanden im Kaiserdom zu Speyer, den Balearen etc. und Fernsehproduktionen u. a. für ARD, ZDF und WDR. 
27.Juni 2019 / 20:00
Zionskirche
Jugendchor "Chorus Mix" aus
Hässleholm (Schweden)
Leitung und Orgel: Lukas Arvidsson

Kompositionen von Haydn, Stanford
und schwedische Musik
30.Juni 2019 / 17:00
Zionskirche
Johann Sebastian Bach:
„Freue dich, erlöste Schar“
Die Johannisfest-Kantaten und Orgelwerke
Christ unser Herr zum Jordan kam (BWV 7)
Freue dich, erlöste Schar (BWV 30)
Ihr Menschen rühmet Gottes Liebe (BWV 167)

Solisten: Cornelia Samuelis - Sopran
Tobias Hechler - Altus
Konstantin Heintel - Bass
Bremer RathsChor
Ensemble Schirokko Hamburg
Ulrike Dehning - Orgel
Leitung: Jan Hübner

Eintritt 25 Euro, ermässigt 12 Euro
(2 Euro AboCard-Rabatt)
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
18.August 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Juhee Lee - Orgel (Südkorea)

Barocke Orgelmusik

Juhee Lee stammt aus Südkorea, studierte zunächst Umwelttechnik, wechselte das Fach und begann ein Orgelstudium in ihrem Heimatland. Ab 2010 studierte sie Alte Musik Orgel unter anderem bei Prof. Hans Davidsson und Prof. Edoardo Bellotti an der Hochschule für Künste Bremen und schloss 2014 mit dem Diplom ab. Ab 2014 studierte Juhee Lee Konzertexamen Orgel bei Prof. Wolfgang Zerer und Prof. Pieter van Dijk an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und schloss 2016 mit den Auszeichnungen ab. 2011 erhielt sie ein Stipendium vom DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst). Beim Arp-Schnitger-Orgelwettbewerb 2012 erhielt sie den Dritten Preis und beim 5. Internationalen Orgelwettbewerb "Schramberger Erhard Friedrich Walcker-Preis" 2016 auch den Dritten Preis. Sie war als Assistenz-Organistin an der St. Remberti und Andreas-Gemeinde in Bremen tätig. Seit Oktober 2016 arbeitet sie als Organistin an der Methodisten Kirche in ihrer Heimat und seit 2017 als Dozentin an der Nationalen Universität für Künste in Seoul, Südkorea.
25.August 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend
Selma Hande Gade & Juan María Solare

Klavier vierhändig

Selma und Juan spielen Musik aus ihren Kulturkreisen: Argentinien (traditioneller Tango, Astor Piazzolla) und der Türkei (Fazil Say), sowie abstrakte Musik in unterschiedlichen Musiksprachen der Moderne, von Komponisten wie Soulima Strawinsky (Sohn von Igor), Luis Mihovilcevic (zwar aus Argentinien aber mit kroatischen Wurzeln), Erik Satie (klingender Dadaismus) und Enrique Granados (aus Spanien). Kompositionen von einer Duo-Hälfte, nämlich von Juan María Solare, sindt ebenfalls zu erwarten.

Ein feurig prickelndes Musikereignis für eine einzigartige Besetzung, denn das Klavier ist das einzige Instrument, das man teilen kann.

Selma Hande Alten Gade wurde am 9. Januar 1973 in Istanbul, Türkei, geboren und ist dort aufgewachsen. Schon früh verliebte sie sich in das Klavierspielen und wählte dieses Instrument als ihr Schicksal.
1998 absolvierte sie ihr Klavierstudium am Staatlichen Konservatorium von Istanbul (Mimar-Sinan-Universität). Sie lebt seit 1999 in Dänemark und studierte u.a. Musikwissenschaft an der Universität Kopenhagen (2003-2005).
Sowohl in der Türkei als auch in Dänemark hatte sie über viele Jahre das Vergnügen, qualifizierten Privatschülern - sowohl Kindern als auch Erwachsenen - das Klavierspielen beizubringen. Seit 2005 war sie hauptsächlich als Klavierlehrerin an dänischen Musikschulen tätig. Zuerst an der Svendborg Music School von 2005 bis 2012 und seit 2012 an der Gentofte Music School.
Neben ihrer Tätigkeit als Klavierteacher war sie auch als Konzertpianistin aktiv - sowohl als Solistin als auch als Mitglied des Ensembles TangoCatz Quartet (seit 2010) und in Zusammenarbeit mit dem in Deutschland lebenden argentinischen Komponisten und Pianisten Juan Maria Solare. Die Konzertziele waren sehr unterschiedlich und umfassen Konzerte in Istanbul, London, Bremen, Kopenhagen (einschließlich der Königlichen Oper von Dänemark), Svendborg, Fünen, Jütland, Bornholm, Zypern und den Färöer-Inseln.
Selma ist mit einem Dänen verheiratet, hat 3 Kinder und lebt in Espergaerde in der Nähe von Helsingör (der Stadt von Hamlet).

Was ist besser für Tango als ein gebürtiger Argentinier? Mit vielen "Flugstunden" auf Bühnen der ganzen Welt (Buenos Aires, Texas, London, Madrid, Genf, Kopenhagen, Berlin...) ist Juan María Solare eine Garantie für Autentizität und Ausdruckskraft. Das Publikum wird von seiner Wärme und Qualität fasziniert.
Der Pianist moderiert seine Konzerte in agilem Dialog mit dem Publikum und präsentiert die Musik mit kleinen Geschichten über die Stücke, die er spielt. Unterhaltung - aber mit Tiefe.
Nach (und vor) seinen Konzertexamen in zwei Hochschulen (Buenos Aires und Köln) hat er nicht nur unzählige Konzerte gespielt, sondern auch in diversen Events wie für das Rathaus Bremen, für die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik und die Vertretung des Landes Niedersachsen in Berlin.
Als Komponist stammt sein Musikstil aus dem Zusammenfluss vom post-Piazzolla Tango Nuevo und der zeitgenössischen, "post-tonalen" Musik. (Piazzolla und Stockhausn sind sozusagen seine "musikalischen Großeltern") "Kunstmusik und Unterhaltungsmusik sind keine unversöhnliche Extreme, sondern Pole in einem Kraftfeld", schrieb Solare über seine "musikalische Zweisprachigkeit".
Nach seinen Diplomen in Klavier, Komposition und Dirigieren am Staatlichen Conservatorio in Buenos Aires hat er Aufbaustudien bei Fritsch, Barlow, Humpert und Kagel (an der Hochschule für Musik Köln) und Lachenmann (in Stuttgart).
Derzeit unterrichtet er Tangomusik an der Universität Bremen (da leitet er das 10köpfige Ensemble Orquesta No Típica) und Komposition für die Schulpraxis an der Hochschule für Künste in Bremen. Darüber hinaus leitet er das Orchester der Bremer Orchestergemeinschaft.
01.September 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert auf der Orgelempore
Musica Sacra Ensemble
Florian Kubiczek - Trompete
Benjamin Pfordt - Orgel


Florian Kubiczek wurde 1991 in Ibbenbüren geboren und ist seitdem mit der Musik, speziell der Trompete, eng verbunden. Von 2012 bis 2015 studierte er Trompete bei Manuel Viehmann, Solotrompeter des Theaters Bielefeld und Andreas Heussing, Solotrompeter des Theaters Osnabrück. Im Oktober 2015 setzte er sein Studium bei dem international renommierten Trompeter Albrecht Eichberger und Gernot Sülberg fort. Neben seiner Tätigkeit als Dirigent ist Florian Kubiczek u.a. Trompeter der Deutschen Philharmonie Bonn und Gast bei zahlreichen Orchestern, wie der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg und dem Staats-Sinfonieorchester Kaliningrad. Konzertreisen führten ihn durch Amerika, China und ganz Europa.

Benjamin Pfordt wurde 1992 geboren und studiert derzeit in Münster die Fächer Musikpädagogik,Geschichte und Ev. Theologie. Nachdem er zunächst klassisches Klavierspiel und später Orgel lernte, widmete er sich im Studium vermehrt der Jazzmusik. Neben seinem Studium ist er in verschiedenen musikalischen Bereichen tätig: Als Organist, Pianist, Komponist und auch verschiedenen Ensembles. Darüber hinaus gestaltete er verschiedenen Bühnenauftritte, bei denen er Literatur und Musik auf humorvolle und zuweilen ernste Art verbindet.
08.September 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Dr. Pieter Dirksen - Orgel (NL)
Barocke Orgelmusik

Pieter Dirksen gibt Rezitale auf Orgel und Cembalo und spielt Continuo in diversen Ensembles. Er hat Musikwissenschaften studiert und eine große Anzahl von Artikeln und Editionen auf dem Gebiet der Barockmusik veröffentlicht. 1996 promovierte er cum laude mit einer Dissertation über die Klaviermusik von Jan Pieterszoon Sweelinck, welcher mit einem Praemium Erasmianum ausgezeichnet wurde. Außerdem erwarb sich Dirksen mit seinen zahlreichen Studien über die Musik von Johann Sebastian Bach Bekanntheit. Er ist Mitglied von das wissenschaftliche Gremium des Bach-Jahrbuches. Bachs Musik steht bereits seit den Jugendjahren von Pieter Dirksen im Mittelpunkt seines musikalischen Universums, doch darüber hinaus hat er auch immer eine starke Affinität zu den Reichtümern des siebzehnten Jahrhunderts verspürt: die englischen Virginalisten, Sweelinck, die Norddeutsche Schule, Froberger, das mediterrane Repertoire und die französische ‘klassische’ Tradition. Intensives Quellenstudium und stete Forschungsarbeit verleihen die Interpretationen von Pieter Dirksen einen besonderen Rang.
Pieter Dirksen ist Mitglied von Combattimento und vom Kammermusikensemble La Suave Melodia. Als Continuospieler hat er außerdem mit diversen anderen Orchestern und Ensembles zusammengearbeitet. Pieter Dirksen ist Organist der historischen Orgel von Andries Severijn (ca. 1650) in der Martinuskirche im niederländischen Cuijk. Darüber hinaus ist er ein gefragter Solist am Cembalo und für historische Orgeln im In- und Ausland , hält regelmässig masterclasses und Referate, und hat außerdem an zahlreichen Aufnahmen mitgewirkt. Im Jahre 2003 erschien eine Aufnahme der frühesten Fassung von Bachs Kunst der auf der Grundlage einer eigenen Rekonstruktion. Die auch von Dirksen initiierte und gespielte komplette Aufnahme der Orgel- und Cembalomusik von Sweelinck wurde 2003 mit einem Edison ausgezeichnet.
15.September 2019 / 17:00
Zionskirche
MUSICA SACRA Werke von Heinrich Schütz

Vokalensemble capella ansgarii
Manja Stephan - Sopran
Nina Böhlke - Alt
Benjamin Kirchner - Tenor
Julian Redlin Bass
Wiebke Corßen und Julia Krikkay -Violinen
Gabriele Nogalski - Violone
Leitung und Orgel: Kai Niko Henke

1647 veröffentlichte Heinrich Schütz den zweiten Teil der Symphoniae sacrae, eine Sammlung mit 27 geistlichen Konzerten in deutscher Sprache für drei bis fünf Stimmen (Singstimmen und obligate Instrumente) und Basso continuo. Zehn Jahre später erschien eine weitere Sammlung mit dem Titel Zwölf geistliche Gesänge für vier Singstimmen und Basso Continuo. Das Vokalensemble capella ansgarii präsentiert in diesem Konzert eine Auswahl aus den zwei genannten Sammlungen.
22.September 2019 / 17:00
Zionskirche
Kammerkonzert mit dem
Duo Cancrizans

Felipe Egaña - Traversflöte
Sara Johnson Huidobro - Cembalo
Barockmusik

“Cancrizans Duo” wurde in Bremen in 2015 gegründet und ist sowohl in Barockmusik für Flöte und Continuo als auch in Stücken für Flöte und obbligates Cembalo spezialisiert. Dazu spielt das Duo eigene “Arrangements” von einigen der wichtigsten Stücken der Barockzeit.
Beide Künstler haben 2017 den 2. Preis an dem “Maurizzio Pratola” Internationalem Wettbewerb für Alte Musik gewonnen (L’Aquila, Italien). Seit 2 Jahren musiziert das Ensemble in unterschiedlichen Konzertreihen in Bremen (“Kultur Ambulanz”, “Fête de la Musique”…) und in den Niederlanden (Fringe Festival für Alte Musik in Utrecht, 2016 und 2017). “Cancrizans” wurde bei Professoren wie Carsten Lohff, Marten Root und Detlef Bratschke unterrichtet während seines Masterstudiums an der Hochschule für Künste Bremen. Beide Musiker sind als Konzertisten weltweit aktiv, sowohl als Solisten wie in renommierten Orchestern (“Academie Baroque d’ Ambronay”, “European Union Baroque Orchestra”).

Felipe Egaña wurde in Santiago de Chile geboren, und studierte an der Universität von Chile. Danach machte er sein Bachelorstudium am Koninklijk Conservatorium Den Haag, mit Wilbert Hazelzet, und sein Masterstudium an der Hochschule für Künste Bremen, mit Marten Root. Er hat an vielen Orchestern teilgenommen; bzw. das “Bach Choir & Orchestra of the Netherlands” (Holland, 2010), mit dem er die Mattheus Passion BWV 244 von Bach aufgenommen hat; “Académie Baroque Européene d’ Ambronay (Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, 2011), “Nuevo Mundo Barockorchester” (Chile, 2012-2014, Tour in Mexico in 2013) und das Bremer Barockorchester (Deutschland, 2015-2016). Der Musiker hat mit berühmten Leiter gearbeitet, bzw. Pieter Jan Leusink, Sigiswald Kuijken, Barthold Kuijken, Thomas Albert…. Er ist Leiter des Ensembles “La Hermenéutica Armónica” und hat bei vielen Ensembles gespielt, bzw. “Les Carillons” (Chile, 2011) “Fidibus Ensemble” (Holland, 2009), “Les Enchantants” (Deutshland, 2015).

Sara Johnson Huidobro wurde in León (Spanien) geboren. Da wurde sie bei Delia Manzano am Cembalo unterrichtet. Sie studierte an der Musikhochschule von Aragón mit Silvia Márquez; danach an der Hochschule für Künste Bremen, mit Carsten Lohff. Sie wurde dazu bei Cembalisten wie Pierre Hantaï, Andreas Staier oder Ilton Wyuniski unterrichtet. Sie hat verschiedene Preise gewonnen, u.A. den 2. Preis mit “Torneo Internazionale die Musica” (Turin, Italien, 2016), und den ersten Preis und Preis des Publikums beim II Internationalen Wettbewerb für Alte Musik von Gijón (mit dem Ensemble “Barrock’n’Roll”; Gijón, Spanien, 2013). Sie ist Mitglied in des Europäischen Barockorchester (2016-2017). Als Solistin hat sie eine Konzerttour durch verschiedene Städte Spaniens gemacht und bei vielen Ensembles teilgenommen: “La Folia”, (Türkei, 2013); Barockorchester “Simón Bolívar” aus Venezuela (Deutschland, 2015) Die Musikerin ist eine aktive Teilnehmerin des Ensembles “Barrock’n’Roll”, mit dem sie in verschiedenen Festivals in Spanien spielt.
29.September 2019 / 17:00
Zionskirche
XI. Worpsweder Chortreffen
Kukuk Chor
Leitung:Simone Theobald
Galerie Chor Worpswede
Leitung: Cornelius Neitsch
Moorpieper
Leitung: Birgit Lackner
Hüttenbuscher Singkreis
Leitung: Ralph Hiob
Chor des Heimatvereins Neu St. Jürgen
Leitung: Birgit Lackner
Männergesangverein Concordia
Leitung: Günter Hildebrandt
Ton in Ton
Worpsweder Kammerchor
Leitung: Jörg Albrecht
Worpsweder Kirchenchor
Leitung: Ulrike Dehning
06.Oktober 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Lea Suter - Orgel
Barocke Orgelmusik

Lea Suter ist in der Schweiz aufgewachsen. Zunächst lernte sie das Klavierspiel. Durch den Bau eines gebundenen Klavichordes nach einem anonymen süddeutschen Vorbild aus dem 18. Jahrhunderts, kam sie im Alter von 16 Jahren in Kontakt mit historischen Instrumenten. Es folgte eine Ausbildung zur Orgelbauerin u.a. bei COT (Constructii orgi si tamplaria) in Harman/Honigberg - Rumänien, wo sie bei der Restaurierung von Orgeln des 17./18. Jahrhunderts in Siebenbürgen-Rumänien mitarbeitete. Ab 2012 studierte sie Kirchenmusik bei Margareta Hürholz (Orgel) an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und bei Roland Dopfer (Orgel) an der Hochschule für Künste in Bremen. Derzeit studiert sie ihren Master bei Pieter van Dijk (Orgel) und Menno van Delft (Cembalo) an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie war als Organistin an der mitteltönigen Van der Putten-Orgel in Bremen-Walle tätig und seit 2017 Tutorin der internationalen Orgel- und Clavichordakademie in Smarano-Italien.
13.Oktober 2019 / 17:00
Zionskirche
Grigor Osmanian - Akkordeon

Grigor Osmanian, Jahrgang 1960, ist mehrfacher Preisträger internationaler Akkordeon-Wettbewerbe. Er schloss sein Akkordeonstudium 1984 am Konservatorium Rostov am Don mit Auszeichnung ab. Bis heute ist er Bajan-Solist der Philharmonie Rostov und Dozent am dortigen College. Er lebt teils in Rostov und teils in Bremen. Seine Virtuosität fasziniert Musikfreunde immer wieder.
20.Oktober 2019 / 17:00
Zionskirche
Orchesterkonzert
Kammerorchester Horn-Lehe
Leitung: Karsten Dehning-Busse
Eintritt: 10,-€, erm. 5,-€
27.Oktober 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Johannes Brahms -
Lieder und Kammermusik

Hanna Thyssen - Sopran
Paul Bialek - Violine
Monika Arnold - Klavier
03.November 2019 / 17:00
Zionskirche
NOMOS QUARTETT Meike Bertram – Violine
Friederike Koch – Viola
Sabine Pfeiffer – Violoncello

Eintritt: 15,- €, ermässigt 10.- €
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
Gefördert von Musik 21 Niedersachsen

„In jeder Melodie, jeder Musik liegen innere Ordnungen verborgen. Dieses Phänomen spiegelt sich in dem Begriff Nomos, der in der Antike nicht nur für Ordnung und Gesetz stand, sondern ebenso für musikalische Weise oder Melodie. Nomos bedeutet für uns, die inneren Strukturen eines jeden Werkes lebendig werden zu lassen.“

Nomos-Quartett

Bereits während ihrer Studienzeit – u.a. in Berlin, Hannover, Frankfurt, Paris und New York – waren die vier MusikerInnen Mitglieder in Ensembles wie dem „Ensemble Modern”, der „Jungen Deutschen Philharmonie“ und dem "European Union Youth Orchestra". 1984 gründeten sie das Nomos-Quartett und gewannen in den folgenden Jahren zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben.

Prägend für das Musikverständnis des Nomos-Quartetts war die Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten: Ramy Shevelov, der sie in die Grundlagen der Kammermusik einführte, das Amadeus-Quartett, das ihnen die große Tradition des Streichquartettspiels vermittelte, Nikolaus Harnoncourt, der sie anregte und bestärkte, die Partituren der Wiener Klassik neu zu lesen, und György Kurtág, den sie nicht nur als Komponisten hoch schätzen, sondern auch als genialen Kenner der Streichquartette Beethovens.

Heute ist das Nomos-Quartett „eine der überragenden Quartettformationen der Gegenwart“ (Klaus J. Schönmetzler). Sein unverwechselbares Profil gewinnt das Ensemble aus intelligenten Konzert-Dramaturgien, in welchen thematisch aufeinander bezogene Werke der verschiedensten Zeiten und Genres – von der großen tradierten Quartett-Literatur bis zur neusten Musik – vielfältig kombiniert werden. „Aus dem Innersten“ heißt die hannoversche Konzertreihe des Nomos-Quartetts: jährlich vier exzeptionelle Programme mit „intimer“ Kammermusik von Haydn bis heute.

Das Nomos-Quartett, in dem seit 2013 die junge Geigerin Meike Bertram neue Impulse setzt, überzeugt durch mitreißenden Schwung, Lebendigkeit und Offenheit – und die Reife mehr als 30-jähriger gemeinsamer Erfahrung.

„Das Nomos-Quartett macht die Seele der Musik hörbar!“ Süddeutsche Zeitung
10.November 2019 / 17:00
Konzert an der Ahrend-Orgel
Lukas Arvidsson - Orgel
Barocke Orgelmusik
und Alte Schwedische Volksmusik

Lukas Arvidsson ist ein internationaler Konzertorganist. Er hat unter anderem konzertiert auf Orgelfestivals und -akademien wie der Norddeutschen Orgelakademie (Hochschule für Künste, Bremen), der Internationalen Orgelakademie Göteborg, der Internationalen Konferenz der Institutionen für Orgel und Orgelbau und Organum Histriae (Kroatien) sowie in Städten wie Stockholm, Göteborg, Bremen, Hamburg, London, Luxemburg und Mailand.
Heute ist er aktiver Organist in der Pfarrgemeinde Hässleholm (die schwedische Kirche) und war früher langjähriger Hauptorganist in der katholischen Kirche von Christo des Königs in Göteborg. Nach einer kirchenmusikalischen Ausbildung an der Hochschule für Bühne und Musik in Göteborg absolvierte Lukas an der Hochschule für Künste - Akademie für Alte Musik - in Bremen eine Ausbildung in Orgelmusik bei den Orgelprofessoren Edoardo Bellotti, Hans Davidsson und Harald Vogel.
17.November 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule
für Künste Bremen

Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik