KALENDER:
22.September 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert auf der Orgelempore
Duo Cancrizans
Felipe Egaña - Traversflöte
Sara Johnson Huidobro - Orgel
Barockmusik

“Cancrizans Duo” wurde in Bremen in 2015 gegründet und ist sowohl in Barockmusik für Flöte und Continuo als auch in Stücken für Flöte und obbligates Cembalo spezialisiert. Dazu spielt das Duo eigene “Arrangements” von einigen der wichtigsten Stücken der Barockzeit.
Beide Künstler haben 2017 den 2. Preis an dem “Maurizzio Pratola” Internationalem Wettbewerb für Alte Musik gewonnen (L’Aquila, Italien). Seit 2 Jahren musiziert das Ensemble in unterschiedlichen Konzertreihen in Bremen (“Kultur Ambulanz”, “Fête de la Musique”…) und in den Niederlanden (Fringe Festival für Alte Musik in Utrecht, 2016 und 2017). “Cancrizans” wurde bei Professoren wie Carsten Lohff, Marten Root und Detlef Bratschke unterrichtet während seines Masterstudiums an der Hochschule für Künste Bremen. Beide Musiker sind als Konzertisten weltweit aktiv, sowohl als Solisten wie in renommierten Orchestern (“Academie Baroque d’ Ambronay”, “European Union Baroque Orchestra”).

Felipe Egaña wurde in Santiago de Chile geboren, und studierte an der Universität von Chile. Danach machte er sein Bachelorstudium am Koninklijk Conservatorium Den Haag, mit Wilbert Hazelzet, und sein Masterstudium an der Hochschule für Künste Bremen, mit Marten Root. Er hat an vielen Orchestern teilgenommen; bzw. das “Bach Choir & Orchestra of the Netherlands” (Holland, 2010), mit dem er die Mattheus Passion BWV 244 von Bach aufgenommen hat; “Académie Baroque Européene d’ Ambronay (Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, 2011), “Nuevo Mundo Barockorchester” (Chile, 2012-2014, Tour in Mexico in 2013) und das Bremer Barockorchester (Deutschland, 2015-2016). Der Musiker hat mit berühmten Leiter gearbeitet, bzw. Pieter Jan Leusink, Sigiswald Kuijken, Barthold Kuijken, Thomas Albert…. Er ist Leiter des Ensembles “La Hermenéutica Armónica” und hat bei vielen Ensembles gespielt, bzw. “Les Carillons” (Chile, 2011) “Fidibus Ensemble” (Holland, 2009), “Les Enchantants” (Deutshland, 2015).

Sara Johnson Huidobro wurde in León (Spanien) geboren. Da wurde sie bei Delia Manzano am Cembalo unterrichtet. Sie studierte an der Musikhochschule von Aragón mit Silvia Márquez; danach an der Hochschule für Künste Bremen, mit Carsten Lohff. Sie wurde dazu bei Cembalisten wie Pierre Hantaï, Andreas Staier oder Ilton Wyuniski unterrichtet. Sie hat verschiedene Preise gewonnen, u.A. den 2. Preis mit “Torneo Internazionale die Musica” (Turin, Italien, 2016), und den ersten Preis und Preis des Publikums beim II Internationalen Wettbewerb für Alte Musik von Gijón (mit dem Ensemble “Barrock’n’Roll”; Gijón, Spanien, 2013). Sie ist Mitglied in des Europäischen Barockorchester (2016-2017). Als Solistin hat sie eine Konzerttour durch verschiedene Städte Spaniens gemacht und bei vielen Ensembles teilgenommen: “La Folia”, (Türkei, 2013); Barockorchester “Simón Bolívar” aus Venezuela (Deutschland, 2015) Die Musikerin ist eine aktive Teilnehmerin des Ensembles “Barrock’n’Roll”, mit dem sie in verschiedenen Festivals in Spanien spielt.
29.September 2019 / 17:00
Zionskirche
XI. Worpsweder Chortreffen
Kukuk Chor
Leitung:Simone Theobald
Galerie Chor Worpswede
Leitung: Cornelius Neitsch
Moorpieper
Leitung: Birgit Lackner
Hüttenbuscher Singkreis
Leitung: Ralph Hiob
Chor des Heimatvereins Neu St. Jürgen
Leitung: Birgit Lackner
Männergesangverein Concordia
Leitung: Günter Hildebrandt
Ton in Ton
Worpsweder Kammerchor
Leitung: Jörg Albrecht
Worpsweder Kirchenchor
Leitung: Ulrike Dehning
06.Oktober 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Lea Suter - Orgel
Barocke Orgelmusik

Lea Suter ist in der Schweiz aufgewachsen. Zunächst lernte sie das Klavierspiel. Durch den Bau eines gebundenen Klavichordes nach einem anonymen süddeutschen Vorbild aus dem 18. Jahrhunderts, kam sie im Alter von 16 Jahren in Kontakt mit historischen Instrumenten. Es folgte eine Ausbildung zur Orgelbauerin u.a. bei COT (Constructii orgi si tamplaria) in Harman/Honigberg - Rumänien, wo sie bei der Restaurierung von Orgeln des 17./18. Jahrhunderts in Siebenbürgen-Rumänien mitarbeitete. Ab 2012 studierte sie Kirchenmusik bei Margareta Hürholz (Orgel) an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und bei Roland Dopfer (Orgel) an der Hochschule für Künste in Bremen. Derzeit studiert sie ihren Master bei Pieter van Dijk (Orgel) und Menno van Delft (Cembalo) an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie war als Organistin an der mitteltönigen Van der Putten-Orgel in Bremen-Walle tätig und seit 2017 Tutorin der internationalen Orgel- und Clavichordakademie in Smarano-Italien.
13.Oktober 2019 / 17:00
Zionskirche
Grigor Osmanian - Akkordeon

Grigor Osmanian, Jahrgang 1960, ist mehrfacher Preisträger internationaler Akkordeon-Wettbewerbe. Er schloss sein Akkordeonstudium 1984 am Konservatorium Rostov am Don mit Auszeichnung ab. Bis heute ist er Bajan-Solist der Philharmonie Rostov und Dozent am dortigen College. Er lebt teils in Rostov und teils in Bremen. Seine Virtuosität fasziniert Musikfreunde immer wieder.
20.Oktober 2019 / 17:00
Zionskirche
Orchesterkonzert
Kammerorchester Horn-Lehe
Leitung: Karsten Dehning-Busse
Johannes Dehning - Klavier
Respighi, Antike Tänze
Karsten Dehning, „Danza furiosa“
Beethoven, Klavierkonzert Nr. 1
Eintritt: 10,-€, erm. 5,-€
Mit freundlicher Unterstützung von "Klavierhaus Helmich Verden"
27.Oktober 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Johannes Brahms -
Lieder und Kammermusik

Hanna Thyssen - Sopran
Paul Bialek - Violine
Monika Arnold - Klavier
03.November 2019 / 17:00
Zionskirche
NOMOS QUARTETT Meike Bertram – Violine
Friederike Koch – Viola
Sabine Pfeiffer – Violoncello

Eintritt: 15,- €, ermässigt 10.- €
Karten bei Nordwest-Ticket
(Tel.: 0421-363636)
www.nordwest-ticket.de
sowie allen dem Weserkurier
angeschlossenen Verlagshäusern
Philine-Vogeler-Haus Worpswede
Gefördert von Musik 21 Niedersachsen

„In jeder Melodie, jeder Musik liegen innere Ordnungen verborgen. Dieses Phänomen spiegelt sich in dem Begriff Nomos, der in der Antike nicht nur für Ordnung und Gesetz stand, sondern ebenso für musikalische Weise oder Melodie. Nomos bedeutet für uns, die inneren Strukturen eines jeden Werkes lebendig werden zu lassen.“

Nomos-Quartett

Bereits während ihrer Studienzeit – u.a. in Berlin, Hannover, Frankfurt, Paris und New York – waren die vier MusikerInnen Mitglieder in Ensembles wie dem „Ensemble Modern”, der „Jungen Deutschen Philharmonie“ und dem "European Union Youth Orchestra". 1984 gründeten sie das Nomos-Quartett und gewannen in den folgenden Jahren zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben.

Prägend für das Musikverständnis des Nomos-Quartetts war die Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten: Ramy Shevelov, der sie in die Grundlagen der Kammermusik einführte, das Amadeus-Quartett, das ihnen die große Tradition des Streichquartettspiels vermittelte, Nikolaus Harnoncourt, der sie anregte und bestärkte, die Partituren der Wiener Klassik neu zu lesen, und György Kurtág, den sie nicht nur als Komponisten hoch schätzen, sondern auch als genialen Kenner der Streichquartette Beethovens.

Heute ist das Nomos-Quartett „eine der überragenden Quartettformationen der Gegenwart“ (Klaus J. Schönmetzler). Sein unverwechselbares Profil gewinnt das Ensemble aus intelligenten Konzert-Dramaturgien, in welchen thematisch aufeinander bezogene Werke der verschiedensten Zeiten und Genres – von der großen tradierten Quartett-Literatur bis zur neusten Musik – vielfältig kombiniert werden. „Aus dem Innersten“ heißt die hannoversche Konzertreihe des Nomos-Quartetts: jährlich vier exzeptionelle Programme mit „intimer“ Kammermusik von Haydn bis heute.

Das Nomos-Quartett, in dem seit 2013 die junge Geigerin Meike Bertram neue Impulse setzt, überzeugt durch mitreißenden Schwung, Lebendigkeit und Offenheit – und die Reife mehr als 30-jähriger gemeinsamer Erfahrung.

„Das Nomos-Quartett macht die Seele der Musik hörbar!“ Süddeutsche Zeitung
10.November 2019 / 17:00
Zionskirche
>strong>Kammerkonzert auf der Orgelempore
Michael Müller - Querflöte
Ulrike Dehning - Orgel
Französische Barockmusik
17.November 2019 / 17:00
Zionskirche
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule
für Künste Bremen

Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
24.November 2019 / 17:00
Saal der Alten Worpsweder Schule
Klavierabend Yu-Ning Chuang
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klasse: Prof. Jochen Köhler
Johann Sebastian Bach : Goldbergvariationen

YU-NING CHUANG, geb. in Taiwan, Klavierunterricht ab 5 Jahren, gewann 2010/11 die ersten Preise beim Taiwan Qualifikation-Wettbewerb Japan Classical Piano, beim 21. Young Musician International Wettbewerb „Citta di Barletta“ in Italien, und beim 5. Internationalen Musik-Wettbewerb „sforzando“ in Berlin. Er studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in der Klasse von Prof. Lilya Zilberstein mit Nebenfach Cembalo bei Prof. Menno van Delft. 2017 Abschluss des Masterstudiums Hauptfach Klavier bei Prof. Lilya Zilberstein in Wien (mdw) und des Nebenfachs Cembalo bei Dr. Petra Zenker. Z.Zt. studiert er bei Prof. Jochen Köhler an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf das Konzertexamen hin.
01.Dezember 2019 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Kammerkonzert zum 1. Advent
NN
08.Dezember 2019 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Chorkonzert zur Adventszeit
Galeriechor Worpswede
Leitung: Cornelius Neitsch
Choriginell
Leitung: Wilhelm Torkel
15.Dezember 2019 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert zur Adventszeit
NN
22.Dezember 2019 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Chorkonzert zur Adventszeit
Männergesangverein Concordia
Leitung: Ralph Hiob
Ulrike Dehning - Orgel
29.Dezember 2019 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Weihnachtliche Kammermusik
Susanne Meier - Querflöte
Ricarda Streckel - Querflöte
Ulrike Dehning - Orgel