KALENDER:
05.September 2021 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Alina Kushniarova
Kompositionen von J.S. Bach, D. Buxtehude,
F. Tunder, J.P. Sweelinck und H. Praetorius

Alina Kushniarova ist in Minsk, Belarus geboren. Sie absolvierte 2003 ihr musikalisches Studium an dem staatlichen weißrussischen M.I.Glinka Konservatorium. 2007 folgte ein weiteres Studium in Musikwissenschaften und Orgel an der Hochschule für Musik in Minsk. Anschließend arbeitete A. Kushniarova als Dozentin am M.I. Glinka Konservatorium. 2014-2015 war Alina Kushniarova angestellt als Organistin und Pianistin an dem Staatlichen Belarussischen Orchester und Chor „Sonorus“. Sie hat an der HfK Bremen als Pianistin in der Gesangsklasse gearbeitet und mit dem Kammerchor der HfK Bremen zusammen.
Zur Zeit macht Alina Kushniarova ein Masterstudium Alte Musik Orgel bei Prof. Edoardo Bellotti. Sie tritt auf als Organistin solistisch und mit verschiedenen Solisten und Chören zusammen.
Seit 2018 ist Alina Kushniarova Organistin an der Kirche Unser Lieben Frauen in Bremen.
12.September 2021 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Sara Johnson Huidobro
CONFLUENCIAS

“Confluencias” (Solo- Programm für Orgel) stellt die Einflüsse zwischen spanischer und norddeutscher Musik dar, die zu den Zeiten von Karl V entstanden. Der wandernder Hof des Kaisers erlaubte wichtige kulturelle Beziehungen zwischen den südlichen Königreichen von Kastilien und Aragón, den Niederlanden und Deutschland, die sich in der Musik mehrerer Komponisten über Jahrhunderte hinweg wiederfinden. Zentralfiguren dieses Programms sind der blinde Organist aus Burgos Antonio de Cabezón (1510- 1566) und der Holländer Jan Pieterszoon Sweelinck (1562- 1621)- der “musikalische Vater” der norddeutschen Komponisten des 17. Jahrhunderts, der vor genau 400 Jahre starb.

SARA JOHNSON HUIDOBRO (ORGEL) Sara Johnson Huidobro erhielt Cembalounterricht bei Delia Manzano am Konservatorium von León. Ihren Bachelor absolvierte sie bei Silvia Márquez an der Musikhochschule von Aragón (Abschluss mit „Summa cum Laude“), ihren Master bei Prof. Carsten Lohff an der Hochschule für Künste Bremen, wo sie ein Orgelstudium bei Dr. Roland Dopfer und Prof. Stephan Leuthold anschloss. Ihren Orgelmaster absolvierte sie bei Dr. Roland Dopfer an der "Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover", wo sie auch Hammerklavierunterricht bei Prof. Zvi Meniker erhielt. 2019 erhielt Johnson ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und den Sonderpreis Alte Musik der Ensemble Akademie Freiburg mit dem Ensemble "Marsyas Baroque" (2019). Darüber hinaus wurde sie mit mehreren Preisen und Sondernennungen ausgezeichnet, unter Anderem mit dem ersten Preis beim "Biagio Marini"-Wettbewerb mit dem Ensemble "Marsyas Baroque" (Neuburg an der Donau, Deutschland, 2019), dem zweiten Preis beim Nationalen Orgelwettbewerb "Francisco Salinas" (Burgos, Spanien, 2019), dem zweiten Preis beim Internationalen Wettbewerb für Alte Musik "Maurizio Pratola" (mit dem "Cancrizans Duo", l'Aquila, Italien, 2017) und dem zweiten Preis beim "Torneo Internazionale di Musica" (Turin, 2016).
Von 2016 bis 2017 war sie Mitglied des Europäischen Barockorchesters (EUBO). Weiterhin konzertiert sie am Cembalo und an der Orgel auf Festivals wie der Trigonale (Kärnten, Österreich, 2018-2020), dem ON-Festival für Zeitgenössische Musik Köln (2018) oder dem Festival für Alte Musik der Pyrenäen (2014) und in Einzelkonzerten durch ganz Europa und die Türkei. Als Solorganistin trat sie in mehreren Konzertsälen und Kirchen auf, so an der Thomas-Orgel der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover (2020), der Cavaillé-Coll-Orgel in der Kirche La Merced (Burgos, Spanien, 2019), der Arp Schnitger-Orgel in der St. Cyprian und in der Cornelius Kirche in Ganderkesee (2018, 2020), an der Barockorgel aus Pampliega (Burgos, Spanien, 2019), den Orgeln der Astorga Kathedrale und der Pfarrkirche Santa María in La Bañeza (2017-2018). Solokonzerte am Cembalo gab sie unter Anderem bei der "Hausmusikwoche Bremen" (2018), im Konzertsaal "Ángel Barja" (León, 2015), in der Konzertreihe "Tañedores" (Zaragoza, 2010, 2012), im Rahmen einer Konzerttournee als Cembalistin (organisiert von "Juventudes Musicales de España“), die sie durch mehrere Städte Spaniens führte (León, Ponferrada, Sober, La Vall d´Uxó, 2011-2012).
Sie ist Mitgründerin des Ensembles „Barrock'n'Roll“, das auf vielen Festivals und Konzertreihen in Spanien konzertierte (Festival für Alte Musik aus den Pyrenäen, 2014; Kammermusikfestival "Fundación Monteleón", León, 2014 ; "Cercle Cultural Sant Lluc", Barcelona, 2014 ...). Darüber hinaus trat sie mit "La Folia" im "Ahmed Adnan Saygun Art Center" (Izmir, Türkei, 2012) und mit den Ensembles "Ambraflocken" und "Cancrizans Duo" in Deutschland, Italien und den Niederlanden auf.
Johnson musizierte unter der Leitung renommierter Musiker wie Lars Ulrik Mortensen, Alfredo Bernardini, Konrad Junghänel und Manfred Cordes, ferner mit Orchestern wie "L 'Arte dei Suonatori" (2019) und dem Barockorchester "Simón Bolívar" aus Venezuela (2015). Mit dem Ensemble “Weser Renaissance” (2021), dem "Kammerensemble Konsonanz" (2017 mit Solisten aus dem “Simón Bolívar” Barockorchester aus Venezuela, 2018 mit dem international renommierten Trompeter Fabio Brum) und mit dem Bremer Barock Consort (unter der Leitung von Manfred Cordes; 2018) spielte sie Tonträger ein.
Sie erhielt Orgelunterricht bei Wolfgang Zerer (Hannover, 2020), Saskia Roures (Zaragoza, 2010- 2011), Hans Davidsson, Pieter Dirksen, Montserrat Torrent und Roberto Fresco (Palencia, Spanien, 2017) und Hammerklavierunterricht bei Mikayel Balyan (Bremen, 2017). Darüber hinaus absolvierte sie Cembalokurse bei Lars Ulrik Mortensen (Echternach, 2015, 2016), Marieke Spaans (Echternach, 2015, 2016), Andreas Staier (Karlsruhe, 2015), Ilton Wyuniski (Aveiro, 2005; Vinça, 2006; Académie Musicale de Villecroze, 2011), Pierre Hantaï (Montisi, 2010; Lisieux, 2012) ; Saint Loup, 2013), Jacques Ogg (Salamanca, 2012) und Anderen.
Seit 2021 ist sie Leiterin der Musikschule "Strings“ in Bassum, an der sie auch Klavier und Cembalo unterrichtet.
10.Oktober 2021 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Hynjoo Na - Orgel
Kompositionen von Frescobaldi, Polaroli,
Lübeck, Buxtehude, Scheidemann und J.S. Bach

Hyunjoo Na Hyunjoo Na stammt aus Seoul in Südkorea. Sie hat Klavier und Kirchenmusik an der Chongshin Universität in Seoul studiert. Anschließend hat sie in Warschau bei Professor Joachim Grubich an der Fryderyk-Chopin-Universität für Musik ein Orgelstudium abgeschlossen. An der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden belegte sie danach ein Orgel Aufbaustudium bei Professor Martin Strohhäcker. Das Studium Künstlerische Ausbildung absolvierte sie dann bei Martin Stephan in Halle /Saale an der Hochschule für Kirchenmusik. Ihre nächste Station war Bremen. An der Hochschule für Künste studierte sie Orgel bei Eckhart Kuper und Tillmann Benfer. Ihre Kenntnisse und ihr Repertoire erweiterte sie in einem Studium der Alten Musik bei Prof. Harald Vogel, Prof. Hans Davidsson und Prof. Edoardo Bellotti. Den Abschluss Kirchenmusik Bachelor erlangte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Danach hat sie Kirchmusik Master an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover abgeschlossen. Sie macht Kammermusik mit verschiedenen Ensembles und Orchestern. Hyunjoo Na hat ein umfangreiches Repertoire und gibt regelmäßig Konzerte in Europa und Deutschland. Als Kirchenmusikerin leitete sie verschiedene Chöre. Seit 2019 arbeitet sie als Kantorin in der Simon-Petrus Kirche und der St. Johannes Kirche in Bremen.
17.Oktober 2021 / 17:17
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Eckhart Kuper - Orgel
Choralbearbeitungen über
"Schmücke dich, o liebe Seele"
und andere Orgelwerke

Eckhart Kuper (* 1961) studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und erwarb dort die Diplome für Kirchenmusik und Komposition. Er setzte dann sein Studium bei Hans van Nieuwkoop am Sweelinck-Conservatorium in Amsterdam fort. Anschließend studierte er Cembalo in Hannover bei Prof. L. Rovatkay, wo er mit dem Solistendiplom 1991 sein Studium abschloss. 1995 war er Finalist beim “Internationalen Bach-Orgelwettbewerb” in Haarlem, NL. Neben seiner Konzerttätigkeit als Cembalist und Organist ist er Lehrbeauftragter für Historische Tasteninstrumente an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig und Lehrbeauftragter für Cembalo und Continuo an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie der Hochschule für Kirchenmusik der Ev. Kirche von Westfalen in Herford. Kuper beschäftigt sich mit alten Stimmsystemen, dem sprachlichen Ansatz in der Musik sowie mit den Möglichkeiten der Körpererfahrung.
21.November 2021 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
13.Februar 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
08.Mai 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
19.Juni 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik
13.November 2022 / 17:00
Zionskirche Worpswede
Konzert an der Ahrend-Orgel
Studierende der Hochschule für Künste Bremen
Leitung: Prof. Stephan Leuthold
und Prof. Edoardo Bellotti
Barocke Orgelmusik