Sonntag, 28. Juni 2026

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche Worpswede

Bremer RahtsChor

Leitung: Kay Philipp Fuhrmann

Britain’s Finest
Romantische Chormusik des 19. Jahrhunderts
aus England

Edward Elgar Serenade
Edward Elgar The Shower
Edward Elgar My love dwelt in a Northern land
Edward Elgar Death on the Hills
C. Hubert H. Parry My soul, there is a country
C. Hubert H. Parry There is an old belief
Arthur Sullivan O hush thee, my babie
Arthur Sullivan The long day closes

Der Bremer Rathschor berichtet über das Konzert.

In diesem Programm schauen wir über den Tellerrand des europäischen Festlands hinaus und begeben uns auf die Insel. Wir werden in die jahrhundertelang gewachsene Chorkultur eintauchen, das Programm wird dabei ganz der gewachsenen Musiktradition der Romantik zugedacht sein und verschiedene Themen bearbeiten: Ein durchaus kritisch-ironischer Blick auf das British Empire und die Monarchie, große anglikanische Anthems für Chor und Orgel, feinsinnige Chorlieder und Vertonungen von Gedichten zu den Themen Verlust, Abschied und Tod. Dabei ist ein Kerngedanke des Programms in einem Stück von Edward Elgar formuliert: Selig ist, wer noch zu träumen vermag. Die Kritik an der Industrialisierung, die zunehmenden Veränderungen der Lebensverhältnisse, das Verlangen nach einem entschleunigteren Dasein waren Motivation hinter der Komposition vieler Stücke unseres Programms. Besonders angesichts der aktuellen Herausforderungen im Kleinen wie im Großen kann so eine Beschäftigung mit einem Ausschnitt der britischen Musikgeschichte in dieser unserer Auswahl gut tun, ohne dass ein mahnender Zeigefinger erhoben werden muss!

Wir danken der ‘Stiftung Schwule Freunde Bremen’ für ihre Unterstützung!

Weitere Informationen:
https://www.raths-chor.de/

Tickets: 20€, erm. 15€
Nordwest-Ticket, Abendkasse

Einlass: ab 16.00 Uhr

Mailen Sie Ihre Kartenwünsche
direkt an den Chor:
ticket@raths-chor.de
oder buchen Sie bei Nordwest-Ticket online.

Sonntag, 21. Juni 2026

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche Worpswede

Natalya Salavei, Violine (Bielefeld)
Alina Kushniarova, Klavier

Alfred Schnittke - Suite im alten Stil Op. 80
Jean-Philipp Rameau - Le Rappel des Oisseaux
Mikhail Elsky - Dance Macabre
Sergei Prokofjev - Violinsonate Nr. 2
Alfred Schnittke - Polka

Eintritt frei
Es wird um eine Spende gebeten

Sonntag, 14. Juni 2026

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche Worpswede

Konzert an der Ahrend-Orgel

Studierende der Hochschule für Künste Bremen

Orgelklasse von Prof. Dr. Krzysztof Urbaniak,
Prof. Stephan Leuthold

Barocke Orgelmusik

Eintritt frei
Es wird um eine Spende gebeten

Sonntag, 7. Juni 2026

17:00 - Worpsweder Orgelmusik

Zionskirche Worpswede

Bach à la française

Johann Sebastian Bach
- Suite in G-Dur BWV 1007

Antoine Forqueray
- „la Girouette“

J.S. Bach - Grave

Marain Marais
„Prélude en harpegement“
„Allemande la Superbe
„La Rêveuse“
„L’Arabesque“

J.S. Bach - Andante

Claas Hardes, Viola da gamba

Claas Harders spielt in der Worpsweder Zionskirche
ein Konzert mit dem Titel ,,Bach à la francaise“,
dass die Cellosuiten und Partiten für Geige von J.S.Bach
zur Grundlage hat, die Claas Harders kurzerhand aus
Bachs Originalen für Cello und Geige für sein Instrument
arrangiert hat. Und das nicht allein aus reiner persönlicher
Neugier, denn diese Musik ist wie geschaffen für die
Viola da gamba, die als intimeres Pendant zu Geige
und Cello gleichzeitig durch ihre enorme Resonanz
besticht. Der Musik von Bach werden schillernde
Charakterstücke des französischen Gambisten
Marin Marais gegenübergestellt, der als Musiker
am Hof des Sonnenkönigs in Versailles
einer der besten Gambisten seiner Zeit war.

Claas Harders spielt auf der Kopie
eines Instrumentes von Michel Colichon (Paris)
aus dem Jahr 1689.

Claas Harders wuchs in einer musikalischen Familie auf
und machte viele Arten von Musik -
auf Gamben, Geige und E-Gitarre - bevor er
Viola da gamba an der Akademie für Alte Musik
Bremen und am Conservatoire National Supérieur
in Lyon studierte. Seither bereist er mit verschiedenen
Kammermusikensembles das europäische In- und Ausland
und spielte zum Beispiel auf Festivals wie den Thüringer
Bachwochen, Musikfest Bremen, Schleswig-Holstein
Musikfestival, Göttinger Händel-Festspiele,
Festival Jean de la Fontaine (Frankreich),
Abu Gosh (Israel), Styriarte (Österreich) u.a.

Er ist Mitglied des Gambenconsorts OrlandoViols,
das sich neben barocker Consortmusik mit
digitaler Klangverarbeitung beschäftigt.

Eintritt frei
Es wird um eine Spende gebeten